Außenanlagen Neubau –

die richtige Reihenfolge für Bauherren

Entwässerungsplanung

Wann sollten die Außenanlagen beim Neubau geplant werden und welche Arbeiten kommen zuerst? Diese Frage stellt sich vielen Bauherren spätestens dann, wenn Rohbau und Innenausbau voranschreiten und das Grundstück noch aus Baustellenzufahrt, Erdhaufen und unfertigen Flächen besteht.


Eine gute Außenanlage beginnt jedoch deutlich früher als mit Pflastersteinen, Terrasse oder Rollrasen. Entwässerung, Grundstückshöhen, Leitungen, Rigole, Zisterne, Erdarbeiten, Fundamente und Tragschichten sollten rechtzeitig abgestimmt werden, damit spätere Arbeiten nicht wieder geöffnet oder verändert werden müssen.


Die Tabaplan GmbH unterstützt Bauherren, Architekten, Bauträger und Projektentwickler bei der Planung und Koordination von Neubau-Außenanlagen – von der ersten Prüfung der Bauunterlagen bis zur abgestimmten Planung für Tiefbau, Pflasterarbeiten und fertige Außenanlagen.

Wann sollten Außenanlagen beim Neubau geplant werden?



Mit der Planung der Außenanlagen sollte nicht erst begonnen werden, wenn das Haus vollständig fertiggestellt ist.

Viele wichtige Entscheidungen können bereits getroffen werden, sobald Gebäudegrundriss, Grundstück, Zufahrt und wesentliche Höhen feststehen. Besonders die spätere Entwässerung, Zufahrt, Terrasse und Geländegestaltung haben Schnittstellen zum Hochbau und sollten deshalb frühzeitig berücksichtigt werden.

Das bedeutet nicht, dass bereits vor dem Rohbau jede Pflanze oder jeder Pflasterstein ausgewählt werden muss. Wichtig ist zunächst das technische Grundkonzept der Außenanlage: Höhen, Entwässerung, befestigte Flächen, Leitungen, Fundamente und spätere Nutzung des Grundstücks.



Welche Reihenfolge ist bei Außenanlagen sinnvoll?



Die genaue Reihenfolge ist von Grundstück und Bauvorhaben abhängig. Grundsätzlich sollten jedoch zuerst die Arbeiten geplant und ausgeführt werden, die später unter dem Gelände oder unter befestigten Flächen liegen.

Danach folgen die konstruktiven Schichten und Bauteile. Die endgültigen Oberflächen und die Gartengestaltung bilden den späteren Abschluss.

Eine typische Reihenfolge kann beispielsweise sein:

-Planunterlagen und Bestand prüfen
-Aufmaß und Höhen prüfen
-Entwässerung festlegen
-Rigole und Zisterne berücksichtigen
-Leitungen und Leerrohre planen
-Erd- und Baggerarbeiten durchführen
-Geländehöhen herstellen
-Fundamente und Stützelemente herstellen
-Frostschutz und Tragschichten einbauen
-Borde und Einfassungen setzen
-Zufahrt und Stellplätze herstellen
-Terrasse und Wege bauen
-Oberboden und Pflanzflächen vorbereiten
-Bäume, Hecken und Bepflanzung herstellen
-Rasen und abschließende Gartenarbeiten ausführen

Die einzelnen Schritte können sich überschneiden. Entscheidend ist, dass sie vor Beginn der Arbeiten aufeinander abgestimmt werden.



1. Lageplan, Höhen und Bauunterlagen prüfen



Bevor Bagger und Tiefbauer mit den Außenanlagen beginnen, sollten die vorhandenen Planungsgrundlagen geprüft werden.

Dazu gehören insbesondere Lageplan, Gebäudeplanung, Grundstücksgrenzen, Höhen, Bodengutachten und vorhandene Entwässerungsunterlagen.

Gerade die Höhen sind für nahezu alle späteren Außenarbeiten entscheidend. Hauseingang, Terrasse, Garage, Carport, Zufahrt, Stellplätze und Grundstücksgrenzen müssen sinnvoll miteinander verbunden werden.

Fehlen zuverlässige Höheninformationen, kann vor Beginn der Ausführungsplanung ein zusätzliches Aufmaß oder eine Vermessung erforderlich sein.



2. Entwässerung vor Erd- und Pflasterarbeiten planen



Die Grundstücksentwässerung beim Neubau sollte möglichst vor den endgültigen Tiefbau- und Pflasterarbeiten geklärt werden.

Dabei muss betrachtet werden, was mit Regenwasser von Dachflächen, Zufahrt, Stellplätzen, Terrasse und weiteren befestigten Bereichen geschieht.

Je nach Grundstück können beispielsweise Rigolen, Zisternen, Retentionszisternen, Mulden, Regenwasserleitungen, Entwässerungsrinnen oder andere Lösungen vorgesehen werden.

Auch Starkregen und mögliche Notwasserwege sollten bei der Höhenplanung berücksichtigt werden.

Entwässerung und Außenanlagen gehören deshalb zusammen: Erst wenn bekannt ist, wohin das Wasser geführt werden soll, können Höhen und befestigte Flächen sinnvoll darauf abgestimmt werden.



3. Rigole und Zisterne rechtzeitig einplanen



Soll eine Rigole oder Zisterne eingebaut werden, muss deren Position möglichst früh feststehen.

Dabei spielen nicht nur Grundstücksfläche und Lage eine Rolle. Auch Zulaufhöhen, Leitungswege, Überlauf, spätere Zugänglichkeit und die Gestaltung der darüberliegenden Flächen müssen berücksichtigt werden.

Besonders bei kleinen Neubaugrundstücken konkurrieren häufig mehrere Nutzungen um denselben Platz: Terrasse, Carport, Stellplätze, Garten, Bäume, Wärmepumpe und Regenwasseranlagen.

Deshalb sollte die Regenwasserplanung nicht unabhängig von der Außenanlagenplanung erfolgen.



4. Leitungen und Leerrohre vor dem Pflastern



Unter späteren Pflasterflächen sollten möglichst alle notwendigen Leitungen und Leerrohre vorhanden sein.

Beim Neubau lohnt es sich deshalb, nicht nur an die unmittelbar benötigten Anschlüsse zu denken.

Auch mögliche spätere Einrichtungen können berücksichtigt werden, beispielsweise Gartenbeleuchtung, elektrische Toranlage, Wallbox, Gartenhaus, Bewässerungsanlage, Pooltechnik oder andere technische Einrichtungen.

Ein vorbereitendes Leerrohr verursacht während der Tiefbauphase meist deutlich weniger Aufwand als das spätere Öffnen einer fertiggestellten Zufahrt oder Terrasse.



5. Erdarbeiten und Baggerarbeiten für die Außenanlagen



Nach Klärung der technischen Grundlagen können die eigentlichen Erdarbeiten für die Neubau-Außenanlagen beginnen.

Abhängig vom Grundstück müssen Bereiche ausgekoffert, Leitungsgräben hergestellt, Boden verteilt, überschüssiges Material abgefahren und neue Geländehöhen hergestellt werden.

Auch die Bereiche für Zufahrt, Stellplätze, Terrasse und Wege werden entsprechend der späteren Nutzung vorbereitet.

Eine sinnvolle Planung der Bodenbewegungen kann helfen, vorhandenen geeigneten Boden auf dem Grundstück weiterzuverwenden und unnötige Transporte zu vermeiden.



6. Grundstückshöhen und Gefälle herstellen



Nach den groben Erdarbeiten werden die späteren Gelände- und Flächenhöhen vorbereitet.

Dabei muss feststehen, wie Gebäude, Terrasse, Hauseingang, Zufahrt und Garten miteinander verbunden werden.

Besondere Aufmerksamkeit benötigen Bereiche vor bodentiefen Fenstern und Türen sowie Grundstücke mit größeren Höhenunterschieden.

Das Oberflächenwasser sollte nicht unkontrolliert in Richtung Gebäude geführt werden.

Gleichzeitig müssen die geplanten Höhen mit vorhandenen Straßen, Nachbargrundstücken, Garagen und Grundstücksgrenzen funktionieren.



7. L-Steine, Stützmauern und Treppen frühzeitig bauen



Sind größere Höhenunterschiede vorhanden, können L-Steine, Winkelstützen, Mauern, Böschungen oder Treppenanlagen erforderlich werden.

Diese Bauteile sollten normalerweise vor den endgültigen Pflaster- und Gartenarbeiten berücksichtigt werden.

Sie beeinflussen die spätere Geländeform und häufig auch die Entwässerung.

Bei Neubaugrundstücken mit Hanglage oder deutlichen Unterschieden zwischen Straßen-, Gebäude- und Gartenhöhe gehört die Planung dieser Elemente daher zu den wichtigen frühen Entscheidungen.



8. Fundamente für Carport, Gartenhaus und Zaun berücksichtigen



Ein weiterer Punkt, der häufig erst später auffällt, sind notwendige Fundamente.

Soll später ein Carport, Gartenhaus, Müllplatz, Tor, Zaun, Pergola oder eine andere Konstruktion errichtet werden, können dafür Punkt-, Streifen- oder andere Fundamente notwendig sein.

Werden deren Positionen bereits während der Tiefbauarbeiten berücksichtigt, lassen sich spätere Rückbauarbeiten vermeiden.

Auch die Entwässerung eines Carports oder einer Garage kann direkt in das Regenwasserkonzept des Grundstücks integriert werden.



9. Schotter, Frostschutz und Tragschichten herstellen



Nach den Erdarbeiten folgt bei befestigten Flächen der konstruktive Unterbau.

Zufahrt, Stellplätze, Wege und Terrassen benötigen abhängig von Untergrund und späterer Belastung einen geeigneten Aufbau.

Dabei werden beispielsweise Frostschutz- und Schottertragschichten eingebaut, höhengerecht hergestellt und verdichtet.

Gerade hier entstehen große Qualitätsunterschiede, obwohl der Unterbau nach Fertigstellung nicht mehr sichtbar ist.

Ein hochwertiger Pflasterstein kann einen mangelhaften Unterbau nicht ausgleichen.



10. Zufahrt und Stellplätze bauen



Zufahrt und Stellplätze gehören bei vielen Neubauten zu den ersten dauerhaft benötigten Außenflächen.

Bereits bei der Planung sollten Fahrzeuggrößen, Garage oder Carport, Grundstückszufahrt sowie Bewegungsflächen berücksichtigt werden.

Ebenso wichtig sind Gefälle und Entwässerung.

Je nach Entwässerungskonzept können klassische Pflasterflächen, wasserdurchlässige beziehungsweise versickerungsfähige Beläge oder Kombinationen mit Rinnen und anderen Entwässerungselementen vorgesehen werden.



11. Pflasterarbeiten und Hauseingang herstellen



Nach Herstellung des Unterbaus können Pflaster, Platten und weitere Oberflächen eingebaut werden.

Dabei werden Höhen, Gefälle, Einfassungen und Übergänge zum Gebäude endgültig hergestellt.

Besonders beim Hauseingang sollte darauf geachtet werden, dass die Fläche funktional, gut begehbar und mit den übrigen Höhen des Grundstücks abgestimmt ist.

Pflasterarbeiten sollten deshalb nicht als einzelne isolierte Leistung betrachtet werden, sondern als Teil der gesamten Außenanlagenplanung.



12. Terrasse beim Neubau richtig einordnen



Auch die Terrasse sollte in die Höhen- und Entwässerungsplanung einbezogen werden.

Terrassenhöhe, Gebäudeanschluss, Stufen, Gefälle und Übergang zum Garten müssen miteinander funktionieren.

Zusätzlich spielt das gewünschte Material eine Rolle. Keramikplatten, Naturstein, Betonplatten oder Holzterrassen können unterschiedliche konstruktive Anforderungen haben.

Wer die Terrasse frühzeitig plant, kann auch spätere Gartenwege, Beleuchtung, Pflanzflächen oder Überdachungen besser darauf abstimmen.



13. Oberboden und Gartenflächen vorbereiten



Sind die schweren Tiefbau-, Mauer- und Pflasterarbeiten weitgehend abgeschlossen, können die späteren Grünflächen vorbereitet werden.

Dabei wird der vorhandene Boden geprüft, das Gelände fein modelliert und geeigneter Oberboden eingebaut beziehungsweise vorhandener Boden verbessert.

Diese Arbeiten sollten möglichst nicht zu früh erfolgen.

Schwere Baumaschinen und Materialtransporte können bereits fertig vorbereitete Gartenflächen wieder verdichten oder beschädigen.



14. Bäume, Hecken und Bepflanzung



Anschließend können größere Gehölze, Bäume, Hecken und Pflanzflächen hergestellt werden.

Bereits bei der Planung sollte berücksichtigt werden, wo später ausreichend Raum für Pflanzen vorhanden ist und welche Bereiche beispielsweise für Rigolen, Leitungen oder andere technische Anlagen benötigt werden.

Gerade bei kleineren Grundstücken hilft eine gemeinsame Planung dabei, technische und gestalterische Anforderungen miteinander zu verbinden.



15. Rasen und letzte Gartenarbeiten zum Abschluss



Rasen, Feinplanum und viele kleinere gestalterische Arbeiten stehen häufig am Ende der Bauphase.

Damit werden die noch offenen Gartenflächen fertiggestellt und die Außenanlage erhält ihren endgültigen Charakter.

Auch Gartenbeleuchtung, Bewässerung und weitere Ausstattung können jetzt fertiggestellt werden – sofern die erforderlichen Leitungen und Anschlüsse bereits vorher vorbereitet wurden.



Was sollte vor dem Einzug fertig sein?



Nicht jede Außenanlage muss zwingend vor dem Einzug komplett fertiggestellt werden.

Bauherren können das Projekt auch sinnvoll in Bauabschnitte aufteilen.

Wichtig sind zunächst sichere und funktionsfähige Bereiche. Dazu können beispielsweise Hauseingang, grundlegende Entwässerung und eine nutzbare Zufahrt gehören.

Terrasse, Garten, Bepflanzung, Beleuchtung oder weitere Gestaltungselemente können abhängig von Budget und Bauablauf anschließend ergänzt werden.

Entscheidend ist jedoch, dass das spätere Gesamtkonzept bereits bekannt ist.



Außenanlagen in Bauabschnitten planen



Gerade bei größeren Neubauprojekten ist eine Umsetzung in mehreren Abschnitten häufig sinnvoll.

Ein erster Bauabschnitt kann beispielsweise Entwässerung, Erdarbeiten und notwendige technische Anlagen umfassen. Danach folgen Zufahrt, Stellplätze und Hauseingang.

Terrasse und Garten können anschließend umgesetzt werden.

Durch eine vorherige Gesamtplanung lässt sich vermeiden, dass Arbeiten aus einem späteren Bauabschnitt bereits fertiggestellte Bereiche wieder beeinträchtigen.



Bauherrenhilfe – wenn Sie nicht wissen, was als Nächstes kommt



Viele Bauherren stehen nach Fertigstellung des Hauses vor einem Grundstück, auf dem zahlreiche Arbeiten gleichzeitig notwendig erscheinen.

Dann stellen sich Fragen wie:

Brauche ich zuerst einen Tiefbauer oder Gartenbauer? Muss zuerst die Rigole eingebaut werden? Wann kommt der Schotter? Wann kann gepflastert werden? Was passiert mit dem vorhandenen Boden?

Genau hier kann eine erste fachliche Prüfung helfen.

Die Tabaplan GmbH kann vorhandene Unterlagen prüfen und gemeinsam mit Ihnen festlegen, welche Arbeitsschritte bei Ihrem Grundstück erforderlich sind und welche Reihenfolge sinnvoll ist.



Außenanlagenplanung für Architekten, Bauträger und Projektentwickler



Auch für Architekten, Bauträger, Generalplaner und Projektentwickler ist die frühzeitige Koordination der Außenanlagen wichtig.

Schnittstellen zwischen Hochbau, Entwässerung, Tiefbau, Verkehrsflächen und Freianlagen können bereits während der Planungsphase geklärt werden.

Dadurch können beispielsweise Höhen, Anschlüsse, Leitungen und Flächenaufbauten frühzeitig abgestimmt und für die spätere Ausschreibung beziehungsweise Ausführung vorbereitet werden.

Tabaplan unterstützt dabei projektbezogen von der ersten Prüfung bis zur detaillierten Außenanlagen- und Ausführungsplanung.



Typische Fehler bei der Reihenfolge der Außenanlagen



Probleme entstehen häufig dann, wenn einzelne Arbeiten vergeben werden, bevor das Gesamtkonzept bekannt ist.

Eine Zufahrt wird beispielsweise bereits gepflastert, obwohl später noch eine Leitung darunter geführt werden soll. Eine Terrasse wird hergestellt, bevor die endgültigen Gartenhöhen feststehen. Oder eine Rigole muss eingebaut werden, nachdem der betroffene Bereich bereits fertiggestellt wurde.

Auch Carport-Fundamente, Zaunanschlüsse, Gartenbeleuchtung und Bewässerungsleitungen werden häufig erst berücksichtigt, wenn andere Arbeiten bereits abgeschlossen sind.

Eine abgestimmte Reihenfolge hilft dabei, solche Überschneidungen zu reduzieren.



Außenanlagen Neubau deutschlandweit planen



Unsere Planungs- und Beratungsleistungen für Neubau-Außenanlagen bieten wir deutschlandweit an.

Bauherren, Architekten, Bauträger und Projektentwickler können uns vorhandene Lagepläne, Architekturunterlagen, Höhen, Bodengutachten und weitere Projektinformationen digital zur Prüfung senden.

Abhängig von der Aufgabenstellung können wir bei Entwässerung, Höhenplanung, Außenanlagenplanung, Kostenschätzung, Ausführungsplanung und Abstimmung mit Tiefbauunternehmen unterstützen.

Die spätere Bauausführung kann davon unabhängig durch ein bereits vorhandenes Unternehmen erfolgen.



Häufige Fragen zur Reihenfolge der Außenanlagen



Wann sollte man Außenanlagen beim Neubau planen?



Die technischen Grundlagen sollten möglichst früh berücksichtigt werden. Besonders Entwässerung, Höhen, Zufahrt, Terrasse, Leitungen und größere Einbauten sollten vor den endgültigen Außenarbeiten feststehen.



Was kommt zuerst – Erdarbeiten oder Entwässerung?

Die Entwässerung sollte zunächst geplant werden. Die tatsächlichen Leitungen, Rigolen oder Zisternen werden anschließend häufig im Zusammenhang mit den Erd- und Tiefbauarbeiten hergestellt.



Was kommt zuerst – Pflaster oder Garten?

Schwere Bau- und Pflasterarbeiten sollten im Regelfall vor den empfindlicheren Gartenarbeiten abgeschlossen sein. Das spätere Gesamtkonzept sollte jedoch bereits vorher feststehen.



Wann wird die Rigole eingebaut?

Die Rigole sollte möglichst während der Erd- und Tiefbauphase berücksichtigt werden und bevor darüber oder unmittelbar daneben endgültige Oberflächen hergestellt werden.



Wann wird die Zisterne eingebaut?

Auch die Zisterne sollte möglichst frühzeitig in die Tiefbauarbeiten integriert werden. Zulauf, Überlauf und Höhen müssen mit der restlichen Entwässerung abgestimmt werden.



Wann sollte die Zufahrt gepflastert werden?

Bevor die endgültige Pflasterfläche hergestellt wird, sollten unterirdische Leitungen, Leerrohre, Entwässerung und erforderliche Fundamente in diesem Bereich geklärt beziehungsweise hergestellt sein.



Wann sollte die Terrasse gebaut werden?

Die Terrasse kann hergestellt werden, wenn Gebäudeanschlüsse, Höhen, Entwässerung und angrenzende Geländehöhen ausreichend geklärt sind.



Soll der Garten erst ganz zum Schluss kommen?

Viele Pflanz- und Rasenarbeiten werden erst nach den schweren Bauarbeiten ausgeführt. Die Gartenplanung selbst sollte jedoch deutlich früher erfolgen.



Kann Tabaplan nur die Reihenfolge und vorhandenen Unterlagen prüfen?

Ja. Eine Beauftragung kann zunächst mit einer Prüfung des aktuellen Planungs- und Baustandes beginnen.



Kann Tabaplan anschließend auch die Außenanlagen planen?

Ja. Abhängig vom Projekt können anschließend Entwässerungsplanung, Höhenplanung, Außenanlagenplanung, Kostenschätzung und Ausführungsplanung übernommen werden.



Kann mein eigener Tiefbauer die Planung umsetzen?

Ja. Unsere Planung kann unabhängig von der späteren Bauausführung erstellt und mit einem bereits beauftragten Tiefbau- oder Gartenbauunternehmen abgestimmt werden.



Entwässerungsplanung

Jetzt nächste Schritte für Ihre Neubau-Außenanlagen klären



Sie bauen ein Einfamilienhaus, Doppelhaus, Mehrfamilienhaus oder ein anderes Neubauprojekt und wissen nicht genau, welche Arbeiten bei den Außenanlagen als Nächstes erforderlich sind?


Senden Sie uns Ihren Lageplan, vorhandene Bauunterlagen und eine kurze Beschreibung des aktuellen Baustandes.

Wir unterstützen Sie dabei, Entwässerung, Erdarbeiten, Tiefbau, Rigole, Zisterne, Tragschichten, Zufahrt, Terrasse, Pflasterarbeiten und Gartengestaltung in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen.



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Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.