Rasen wird dünn, Terrasse bleibt nass, Beete ziehen. Oft ist der Baum nicht „zu groß“, sondern falsch behandelt. Bevor gefällt wird: Licht, Statik, Nachbar und Hamburger Baumschutz.
Die typische Mail: Der Baum nimmt das Licht, der Garten wirkt tot, der Nachbar beschwert sich. Tabaplan ist Garten- und Landschaftsbau, kein Seilkletter-Notdienst. Wir klären, ob Schnitt, Auslichten, Umbau der Fläche oder eine genehmigungspflichtige Fällung das Los ist – und holen den Spezialisten dazu, wenn die Krone das verlangt.
Kappen auf halbe Höhe macht den Baum unsicher und dichter. Mehr Licht kommt selten von einem Radikalschnitt.
Im Stadtgebiet gilt die Baumschutzverordnung. Stammumfang, Art und Lage entscheiden, ob Schnitt oder Fällung angezeigt werden müssen. Ein toter oder sturmgeschädigter Baum ist trotzdem oft anzeigepflichtig. Tabaplan sagt, ob wir den Weg mitgehen oder ein Baumgutachten nötig ist – keine Rechtsberatung, keine Garantie auf den Bescheid.
Dürfen wir den Baum einfach kürzen?
Oft nein. Kappen schadet und kann trotzdem genehmigungspflichtig
sein. Erst Art, Umfang und Lage klären.
Der Rasen wächst nicht mehr. Liegt es nur am Baum?
Häufig Schatten plus verdichteter Boden plus Staunässe. Nur
den Baum nehmen löst den Boden nicht.
Wurzeln heben das Pflaster. Muss der Baum weg?
Nicht immer. Manchmal neuer Aufbau neben dem Wurzelraum,
Wurzelbrücke, anderer Belag. Fällung ist die letzte Stufe.
Nachbar verlangt Fällung auf unserer Grenze.
Nachbarrecht und Baumschutz laufen parallel. Wir bauen nicht
gegen einen fehlenden Bescheid.
Macht Tabaplan Seilklettertechnik?
Nicht als Kernleistung. Große Kronen übergeben wir an geeignete
Betriebe, den Garten danach machen wir.