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TABAPLAN GmbH · Bagger, LKW, enge Grundstücke · bevor die Einfahrt fertig ist

Baustellenzufahrt nach dem Neubau: Bagger und LKW aufs Grundstück – ohne die spätere Einfahrt zu ruinieren

Haus steht, Zaun und Nachbarn eng, Matsch nach Regen. Wir klären Zugang, Gerätegröße und temporäre Spur – getrennt von der späteren Pflaster-Zufahrt.

Viele Bauherren bestellen den Bagger und merken erst vor Ort: Durchfahrt zu schmal, Kranplatte im Weg, fertige Bordsteine der Stadt, Nachbar erlaubt kein Überfahren. Tabaplan plant den Zugang mit den Erdarbeiten – welches Gerät passt, wo die temporäre Spur liegt, wo LKW wenden. Das ist nicht dasselbe wie Aushub der späteren Einfahrt.

Anfrage: Kontaktformular. Fotos der Straße und des Tores helfen mehr als jeder Text.

Was wir klären

Was schiefgeht

  • Zu großer Bagger – extra Kran oder Handarbeit, die niemand kalkuliert hat
  • LKW steht auf der Straße, Anwohner und Stadt werden nervös
  • Die spätere Einfahrt wird als Baustraße genutzt und ist danach zerstört
  • Nach Regen kein Halt – alles versinkt, Termine kippen
  • Hinterer Garten unerreichbar, sobald die L-Steine stehen

Ablauf

  1. Fotos
    Straße, Tor oder Einfahrt, seitliche Durchfahrt und wo Aushub oder Haufen liegen. Ohne diese Bilder raten wir die Gerätegröße.
  2. Gerät
    Welcher Bagger und welcher LKW wirklich aufs Grundstück darf – Mini, Midi oder größer. Das entscheidet die Durchfahrt, nicht der Katalog.
  3. Spur
    Temporäre Baustraße festlegen und von der späteren Pflaster-Zufahrt trennen. Wer beides mischt, zahlt den Belag oft zweimal.
  4. Abfuhr
    Stellplatz und Wende für den LKW, ungefähre Mengen und Zeiten. So bleibt die Straße frei und die Touren planbar.
  5. Ende
    Bau-Spur rückbauen. Erst danach Frostschutz, Schotter und Pflaster – nicht unter laufendem Baustellenverkehr.

Häufige Fragen

Können wir die neue Einfahrt schon als Baustraße nutzen?
Nur wenn ihr das bewusst so plant. Sonst Schotterspur daneben oder Platten – sonst zahlt ihr das Pflaster zweimal.

Was wenn der Bagger nicht durchpasst?
Kleineres Gerät, anderer Weg, oder Teile per Hand/Minibagger. Das gehört in die Kostenschätzung, nicht auf die Baustelle als Überraschung.

Muss die Stadt zustimmen?
Gehweg, Bord, Parkverbot: oft ja. Wir sagen, was typisch zu klären ist – Genehmigung bleibt beim Bauherrn bzw. Antragsteller.

Nur Beratung?
Ja. Erst Zugang klären, dann Aushub und Entsorgung beauftragen.

Ihre Vorteile

Eigene Frage: Kommt das Gerät überhaupt rauf?
Weniger Stillstand und Nachträge
Fertige Einfahrt nicht als Baustraße opfern
Cluster Erdarbeiten, klar getrennt
Enge Grundstücke, Hamburg und deutschlandweit
Danach Aushub, Rigole, Pflaster

Baustellenzufahrt und Baggerzugang anfragen

Fotos von Straße, Tor und Grundstück, ob Hinterlieger, grob was weg muss (Haufen, Aushub). Wir sagen, welches Gerät realistisch ist und wo die Spur hin soll.

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