Einfamilienhaus neu bauen in Hamburg: Bauantrag, Bauvorlagen, Lageplan, Freianlagenplanung, Grundstücksentwässerung, Rigole, Einfahrt und Außenanlagen. Tabaplan plant den Grundstücksteil und stimmt den Antrag mit dem Entwurfsverfasser ab.
Wer in Hamburg ein Einfamilienhaus, Doppelhaus oder Zweifamilienhaus neu baut, braucht einen Bauantrag beim zuständigen Bezirksamt – plus Bauvorlagen, Lageplan, Abstandsflächen, oft Entwässerungsgesuch, Versickerungsnachweis und die Planung der Außenanlagen, bevor die Bodenplatte kommt. Tabaplan GmbH übernimmt Planung und Abstimmung für Grundstück, Höhen, Freianlagen, Regen- und Schmutzwasser, Einfahrt und späteren Garten- und Landschaftsbau.
Das Gebäude (Grundriss, Statik, Brandschutz, Energie) liegt beim bauvorlageberechtigten Entwurfsverfasser. Grundstück und Außenanlage ohne diesen Teil bleiben unvollständig – und genau dort entstehen die Nachforderungen.
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Der Bauantrag für den EFH-Neubau läuft über das Bezirksamt, nach Hamburger Bauordnung, Bebauungsplan oder § 34 BauGB (Innenbereich). Bauvorlagen umfassen üblicherweise Bauzeichnungen, Lageplan, Abstandsflächen, Brandschutz- und statische Angaben soweit verlangt, Energie, und sehr oft die Grundstücksentwässerung. Ohne Entwässerungsplan, ohne Höhen zum Kanal und ohne Aussage zur Versickerung bleibt der Antrag für das Amt unvollständig.
Tabaplan liefert den Freianlagen- und Entwässerungsteil so, dass er mit dem restlichen Bauantrag zusammen eingereicht werden kann. Die bauvorlageberechtigte Unterschrift für das Haus leistet der Entwurfsverfasser.
Der Neubau ist nicht fertig, wenn das Haus steht. Zuwegung, Stellplatz, Terrasse, Entwässerungsrinne, Hecke, Stützmauer und Spielbereich müssen in denselben Höhen sitzen wie die Schwelle. Freianlagenplanung für das Einfamilienhaus heißt: Flächen Grün gegen befestigt, Gefälle vom Haus weg, Wasser in Rigole oder Kanal, nicht in den Lichtschacht.
Technische Vertiefung Bodenplatte, Kellerabdichtung und Rigole: EFH planen Bodenplatte Entwässerung.
Planung und Bauantrag-Abstimmung für EFH-Neubau in Hamburg: Eimsbüttel, Altona, Nord, Wandsbek, Bergedorf, Harburg, Mitte – Stadtteile von Blankenese, Othmarschen, Nienstedten über Harvestehude, Winterhude, Eppendorf, Uhlenhorst bis Sasel, Poppenbüttel, Wellingsbüttel, Volksdorf, Bergedorf, Harburg. Jede Lage hat andere Böden, andere Kanalhöhen, anderen Baumschutz. Umland (Stormarn, Harburg-Land, Pinneberg, Segeberg) nach Prüfung.
Macht Tabaplan den kompletten Hochbau-Bauantrag allein?
Grundstück, Freianlagen, Entwässerung, Höhen, Ausführung Außenanlage: ja.
Gebäudezeichnungen und Bauvorlageberechtigung: Entwurfsverfasser, oft gemeinsam.
Braucht jeder EFH-Neubau in Hamburg eine Rigole?
Sehr häufig Versickerung oder Rückhaltung statt unbegrenzter Einleitung.
Nachweis zum Bauantrag, nicht nach dem Richtfest.
Wann Außenanlagen planen?
Vor oder mit dem Bauantrag. Nachträglich die Einfahrt 40 cm zu hoch ist teurer
als ein Höhenplan.
Nur Hamburg?
Schwerpunkt Hamburg. Vergleichbare EFH-Neubauten im Umland nach Anfahrt.
Keine Rechtsberatung, kein Bescheid. Hamburger Bauordnung, Bebauungsplan und Entwässerungssatzung gelten. Tabaplan ersetzt nicht Statik, Brandschutz oder Energieberater.
Flurkarte oder Lageplan, ob Keller, Stadtteil, vorhandene Architektenpläne. Wir sagen, welcher Teil Bauantrag-Grundstück und Außenanlage bei Tabaplan liegt.
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