Entwässerungsplanung deutschlandweit | Rigole & Regenwasser | Tabaplan

Ihre Anfrage an Tabaplan GmbH


Sie benötigen Unterstützung bei der Entwässerungsplanung, Grundstücksentwässerung, Rigolenplanung oder Regenwasserbewirtschaftung für Ihr Bauvorhaben? Die Tabaplan GmbH unterstützt private Bauherren, Architekten, Bauträger, Projektentwickler und Unternehmen deutschlandweit bei der Prüfung, Konzeption und Planung von Entwässerungslösungen.


Unser Leistungsspektrum umfasst unter anderem Entwässerungskonzepte, Regenwasserplanung, Schmutzwasserplanung, Rigolen und Versickerungsanlagen, Zisternen und Regenwasserrückhaltung, Überflutungsnachweise, Starkregenbetrachtungen, Drosselberechnungen, Leitungsplanung, Kanalanschlussplanung sowie Höhen- und Gefälleplanung.


Wir prüfen vorhandene Lagepläne, Bauantragsunterlagen, Entwässerungspläne, Bodengutachten und weitere Projektunterlagen und entwickeln darauf aufbauend eine technisch und wirtschaftlich sinnvolle Lösung. Auf Wunsch übernehmen wir anschließend auch die Detail- und Ausführungsplanung sowie die technische Abstimmung mit Ihrem Tiefbauer, Architekten, Generalunternehmer oder weiteren Fachplanern.


Dabei können Sie uns sowohl für eine erste fachliche Prüfung einzelner Fragestellungen als auch für eine vollständige Entwässerungsplanung beauftragen. Die spätere Bauausführung ist unabhängig davon und kann durch Ihr eigenes Tiefbauunternehmen erfolgen.


Senden Sie uns für eine erste Einschätzung gerne Ihre vorhandenen Pläne, Unterlagen und eine kurze Beschreibung Ihres Vorhabens.


Wir prüfen den aktuellen Stand und melden uns anschließend mit einer Einschätzung zu den erforderlichen nächsten Planungsschritten bei Ihnen.



Entwässerungsplanung

Entwässerungsplanung deutschlandweit – Grundstücksentwässerung, Rigole & Regenwasser



Sie benötigen Unterstützung bei der Entwässerungsplanung eines Grundstücks, Neubaus oder Gewerbeprojekts? Die Tabaplan GmbH unterstützt private Bauherren, Architekten, Bauträger, Projektentwickler und Unternehmen deutschlandweit bei der Entwicklung technisch sinnvoller und wirtschaftlicher Entwässerungslösungen.

Dabei kann unsere Leistung bereits mit einer ersten fachlichen Prüfung Ihrer vorhandenen Unterlagen beginnen. Wir prüfen Lagepläne, Architekturpläne, Höhen, Bodengutachten, vorhandene Entwässerungsunterlagen und weitere Projektgrundlagen und klären, welche Maßnahmen oder weiteren Planungsleistungen für das jeweilige Bauvorhaben erforderlich sind.


Je nach Aufgabenstellung entwickeln wir anschließend ein vollständiges Entwässerungskonzept für Regenwasser und Schmutzwasser, planen Rigolen, Versickerungsanlagen, Zisternen, Rückhaltesysteme, Entwässerungsleitungen, Schächte und Anschlusspunkte und berücksichtigen dabei auch Höhen, Gefälle sowie mögliche Starkregen- und Überflutungssituationen.


Die Planung kann unabhängig von der späteren Bauausführung beauftragt werden. Wenn bereits ein Tiefbauunternehmen, Generalunternehmer oder Garten- und Landschaftsbauer feststeht, können wir die Planung auf Wunsch direkt mit dem ausführenden Unternehmen abstimmen.

Sie können uns zunächst Ihre vorhandenen Projektunterlagen senden. Wir prüfen den aktuellen Stand und teilen Ihnen anschließend mit, welche weiteren Schritte für Ihr Vorhaben sinnvoll sind.



Erste Prüfung Ihrer Grundstücksentwässerung



Nicht bei jedem Projekt ist von Anfang an klar, welche Entwässerungslösung benötigt wird. Häufig liegen bereits verschiedene Pläne, ein Bodengutachten oder erste Vorgaben der Gemeinde vor, es fehlt jedoch ein gesamtheitliches Konzept.


In diesem Fall prüfen wir zunächst die vorhandene Situation. Dabei betrachten wir unter anderem die geplante Bebauung, Dachflächen, Zufahrten, Stellplätze, Terrassen und andere befestigte Flächen. Gleichzeitig werden vorhandene Höhen, mögliche Kanalanschlüsse und die Bodenverhältnisse berücksichtigt.

Aus diesen Grundlagen ergibt sich beispielsweise, ob Regenwasser auf dem Grundstück versickert werden kann, eine Rigole oder Versickerungsanlage erforderlich ist, Regenwasser zunächst zurückgehalten werden muss oder eine gedrosselte Einleitung in einen vorhandenen Kanal sinnvoll beziehungsweise erforderlich ist.

Auch bestehende Planungen können von uns geprüft werden. Wenn bereits ein Entwässerungsplan oder ein Konzept eines anderen Planers vorhanden ist, können wir untersuchen, ob die vorgesehene Lösung mit den vorhandenen Grundstücksbedingungen und der geplanten Nutzung zusammenpasst.


Entwässerungskonzept für Neubau und Bestand



Ein gutes Entwässerungskonzept betrachtet nicht nur einzelne Rohre oder Abläufe, sondern das gesamte Grundstück.

Wir untersuchen, an welchen Stellen Regenwasser anfällt, wie groß die befestigten und versiegelten Flächen sind und in welche Richtung das Wasser aufgrund der geplanten Geländehöhen abfließen wird. Dabei werden Dachflächen genauso berücksichtigt wie Zufahrten, Stellplätze, Terrassen, Wege und weitere Außenflächen.

Anschließend wird untersucht, wie das Wasser sinnvoll behandelt werden kann. Je nach Projekt kann dies über eine Versickerung, Rigole, Mulde, Zisterne, Regenwasserrückhaltung oder eine gedrosselte Einleitung erfolgen. Häufig werden mehrere Systeme miteinander kombiniert.

Unser Ziel besteht darin, eine Lösung zu entwickeln, die technisch funktioniert, wirtschaftlich umsetzbar ist und gleichzeitig möglichst gut mit Architektur, Außenanlagen und späterer Bauausführung harmoniert.


Grundstücksentwässerung professionell planen



Die Grundstücksentwässerung umfasst alle Maßnahmen, mit denen Regenwasser und gegebenenfalls Schmutzwasser kontrolliert gesammelt, geführt, gespeichert, versickert oder abgeleitet werden.

Bei einem Einfamilienhaus betrifft dies beispielsweise die Dachentwässerung, Zufahrt, Terrasse, Garage und befestigte Gartenflächen. Bei Mehrfamilienhäusern, Gewerbeobjekten oder größeren Wohnanlagen kommen häufig zusätzliche Parkplatzflächen, Innenhöfe, Tiefgaragenzufahrten, große Dachflächen und umfangreiche Leitungsnetze hinzu.


Wir entwickeln hierfür ein auf das jeweilige Bauvorhaben abgestimmtes System. Dazu können Regenwasserleitungen, Schmutzwasserleitungen, Entwässerungsrinnen, Abläufe, Kontrollschächte, Rigolen, Zisternen, Drosselschächte und weitere technische Bauwerke gehören.

Dabei achten wir besonders darauf, dass die einzelnen Komponenten nicht isoliert voneinander geplant werden. Leitungshöhen, Gefälle, Grundstückshöhen, Anschlusspunkte und Rückhaltevolumen müssen aufeinander abgestimmt sein.



Rigolenplanung und Versickerung von Regenwasser



Eine Rigole kann eingesetzt werden, um anfallendes Regenwasser zunächst zwischenzuspeichern und anschließend kontrolliert in den Boden zu versickern.

Welche Größe und Bauart sinnvoll ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu gehören insbesondere die angeschlossenen Dach- und Verkehrsflächen, die zu erwartende Regenwassermenge, die verfügbare Grundstücksfläche sowie die Versickerungsfähigkeit des Bodens.

Je nach Projekt können klassische Kiesrigolen, moderne Rigolenboxen, Rohr-Rigolen oder kombinierte Mulden-Rigolen-Systeme eingesetzt werden. Auch eine Kombination mit einer Zisterne oder Regenwasserrückhaltung ist möglich.


Für eine fachgerechte Planung werden vorhandene Bodengutachten oder Versickerungsversuche berücksichtigt. Liegen solche Untersuchungen noch nicht vor, können wir im Rahmen der ersten Prüfung feststellen, welche zusätzlichen Grundlagen benötigt werden.

Die Rigolenplanung wird dabei nicht nur hinsichtlich der erforderlichen Größe betrachtet. Ebenso wichtig sind Position, Höhenlage, Anschlussleitungen, Überlaufmöglichkeiten, Abstände zu Gebäuden und die spätere Zugänglichkeit für Kontrolle und Wartung.



Regenwasserplanung und Regenwasserbewirtschaftung



Regenwasser muss heute bei vielen Bauvorhaben stärker auf dem eigenen Grundstück berücksichtigt werden. Statt Niederschlagswasser unmittelbar abzuleiten, können Versickerung, Speicherung und kontrollierte Rückhaltung miteinander kombiniert werden.

Wir entwickeln hierfür individuelle Regenwasserkonzepte. Abhängig vom Grundstück kann das Wasser beispielsweise zunächst in einer Zisterne gesammelt und genutzt werden. Überschüssiges Wasser kann anschließend in eine Rigole eingeleitet oder über eine Drossel kontrolliert abgeführt werden.

Bei größeren Projekten können zusätzliche Retentionsflächen, Mulden oder unterirdische Speichersysteme erforderlich sein.

Insbesondere bei Neubauten empfiehlt es sich, diese Systeme frühzeitig zu planen. Dadurch können erforderliche Flächen für Rigolen, Zisternen oder Rückhalteanlagen bereits bei der Planung von Gebäude, Zufahrt und Außenanlagen berücksichtigt werden.



Zisternen und Regenwasserrückhaltung



Eine Zisterne kann sowohl für die Nutzung als auch für die Rückhaltung von Regenwasser eingesetzt werden.

Bei der Planung betrachten wir nicht nur das reine Speichervolumen. Entscheidend ist auch, wie das System in die gesamte Grundstücksentwässerung integriert wird. Dazu gehören Zulauf, Überlauf, Notüberlauf, mögliche Versickerung und eine eventuell erforderliche Drosselung.

Je nach Projekt kann ein Teil des Speichervolumens für die Regenwassernutzung vorgesehen werden, während ein weiterer Teil als Rückhaltevolumen zur Verfügung steht.



Auch größere Retentionsanlagen und Regenwasserspeicher können Bestandteil eines Entwässerungskonzeptes sein. Gerade bei Gewerbeobjekten, Hallen, Wohnanlagen oder großen Parkplatzflächen entstehen häufig erhebliche Regenwassermengen, die nicht unmittelbar in einen öffentlichen Kanal eingeleitet werden können.


Überflutungsnachweis und Starkregen



Neben der regulären Entwässerung ist bei vielen Bauvorhaben entscheidend, was bei außergewöhnlich starken Regenereignissen passiert.

Bei einer Starkregenbetrachtung wird untersucht, welche Bereiche des Grundstücks bei großen Wassermengen besonders gefährdet sind. Dazu gehören beispielsweise tiefer liegende Hauseingänge, Kellerschächte, Tiefgaragenzufahrten, Terrassen und andere Bereiche, in denen sich Wasser sammeln kann.

Im Rahmen eines Überflutungsnachweises kann untersucht werden, welches Rückhaltevolumen auf dem Grundstück erforderlich ist und wie außergewöhnliche Niederschlagsmengen möglichst schadlos zurückgehalten werden können.


Dabei spielen auch sogenannte Notwasserwege eine wichtige Rolle. Das Gelände sollte möglichst so geplant werden, dass Wasser im Extremfall nicht in Gebäude eindringt oder unkontrolliert auf angrenzende Grundstücke beziehungsweise Verkehrsflächen abfließt.



Höhen- und Gefälleplanung als Grundlage der Entwässerung



Eine funktionierende Entwässerung beginnt bereits bei der Höhenplanung.

Wenn beispielsweise eine Terrasse, Zufahrt oder Parkplatzfläche das falsche Gefälle erhält, kann selbst ein technisch korrekt dimensioniertes Entwässerungssystem seine Aufgabe nur eingeschränkt erfüllen.

Deshalb betrachten wir bei der Planung vorhandene und geplante Gelände-, Gebäude- und Anschlusshöhen gemeinsam. Dabei werden unter anderem Eingänge, Terrassen, Zufahrten, Stellplätze, Tiefpunkte, Rinnen und Abläufe berücksichtigt.

Auf dieser Grundlage können sinnvolle Gefällerichtungen festgelegt und Regenwasser kontrolliert zu Abläufen, Rigolen, Mulden oder anderen Entwässerungseinrichtungen geführt werden.

Bei komplexeren Bauvorhaben können zusätzlich Geländeschnitte und weitere Höheninformationen erstellt oder ausgewertet werden.



Regenwasser- und Schmutzwasserleitungen



Neben der Oberflächenentwässerung gehört auch die Planung der erforderlichen Leitungen zu unseren Leistungen.

Je nach Aufgabenstellung planen wir Regenwasserleitungen, Schmutzwasserleitungen, Sammelleitungen, Hausanschlüsse und Anschlüsse an vorhandene Kanalsysteme.

Dabei werden Leitungsverlauf, Leitungshöhen, Gefälle, Anschlusspunkte und notwendige Schächte berücksichtigt.

Bei der Regenwasserplanung können beispielsweise Dachabläufe, Rinnen, Hofabläufe oder andere Entwässerungseinrichtungen mit einer Rigole, Zisterne oder Rückhalteanlage verbunden werden.

Die Planung wird so aufgebaut, dass sie später mit dem ausführenden Tiefbauunternehmen abgestimmt und als Grundlage für die Bauausführung verwendet werden kann.



Schächte, Drosseln und technische Bauwerke



Je nach Entwässerungssystem können unterschiedliche Schächte und technische Bauwerke erforderlich sein.

Dazu gehören beispielsweise Revisions- und Kontrollschächte, Regenwasser- und Schmutzwasserschächte, Drosselschächte, Sickerschächte, Übergabeschächte oder Sammelschächte.

Ein Drosselschacht kann beispielsweise eingesetzt werden, wenn nur eine bestimmte Wassermenge aus einem Grundstück in einen Kanal eingeleitet werden darf. Das überschüssige Regenwasser muss dann zunächst auf dem Grundstück gespeichert beziehungsweise zurückgehalten werden.

Bei der Planung werden diese Bauwerke gemeinsam mit Leitungen, Höhen und Rückhaltesystemen betrachtet.



Planung für Ihren Tiefbauer


Sie haben bereits ein ausführendes Tiefbauunternehmen?

Dann können wir ausschließlich die Entwässerungsplanung für Ihr Bauvorhaben übernehmen.

Unsere Planung kann beispielsweise Angaben zu Leitungsverläufen, Rigolen, Zisternen, Schächten, Rinnen, Abläufen, Anschlusspunkten, Höhen und Gefällen enthalten.


Auf Wunsch stimmen wir technische Details direkt mit Ihrem Tiefbauer ab. Dadurch können Fragen zur späteren Umsetzung bereits während der Planung geklärt werden. Gerade bei größeren Projekten ist diese Abstimmung sinnvoll, da planerische Anforderungen und praktische Baustellenabläufe frühzeitig miteinander koordiniert werden können.


Sie sind dabei nicht verpflichtet, eine spätere Bauausführung durch Tabaplan zu beauftragen.



Entwässerungsplanung für Architekten und Planungsbüros



Die Tabaplan GmbH unterstützt auch Architekten, Landschaftsarchitekten, Generalplaner, Bauträger und Projektentwickler als externer Planungspartner für Entwässerungsthemen. Wir können einzelne Fachplanungsleistungen übernehmen oder die komplette Entwässerung eines Bauvorhabens bearbeiten.


Dazu können beispielsweise eine erste Prüfung, ein Entwässerungskonzept, Rigolen- und Versickerungsplanung, Regenwasserrückhaltung, Überflutungsnachweise, Höhenplanung, Leitungsplanung und die Abstimmung mit weiteren Projektbeteiligten gehören.

Die Beauftragung kann projektbezogen erfolgen. Dadurch können unsere Leistungen gezielt in bestehende Planungsprozesse integriert werden.



Entwässerungsplanung für Einfamilienhäuser und private Bauherren



Auch bei einem normalen Einfamilienhaus können heute umfangreiche Entwässerungsfragen entstehen.


Neben der Dachfläche müssen häufig eine Garage oder ein Carport, die Zufahrt, Stellplätze, Terrassen und weitere befestigte Flächen berücksichtigt werden.

Gerade bei Neubauten wird daher häufig geprüft, ob Regenwasser auf dem eigenen Grundstück versickert werden kann und welche Flächen dafür zur Verfügung stehen. Wir unterstützen private Bauherren von der ersten Prüfung vorhandener Unterlagen bis zum fertigen Entwässerungskonzept und können die Planung anschließend mit dem Architekten oder Tiefbauer abstimmen.



Entwässerungsplanung für Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen



Bei Mehrfamilienhäusern und größeren Wohnanlagen entsteht durch Dach-, Wege-, Stellplatz- und Hofflächen häufig eine deutlich komplexere Entwässerungssituation. Hier können verschiedene Systeme miteinander kombiniert werden. Beispielsweise können Zisternen, Rigolen, Rückhalteanlagen und gedrosselte Einleitungen gemeinsam Bestandteil eines Gesamtkonzeptes sein.


Zusätzlich müssen häufig Leitungen, Schächte, Höhen und Notwasserwege über größere Grundstücksbereiche koordiniert werden.

Wir entwickeln hierfür ein gesamtheitliches Entwässerungskonzept und können die Planung mit Architektur, Freianlagenplanung und Tiefbau abstimmen.


Entwässerungsplanung für Gewerbe und Industrie



Große Gewerbegrundstücke, Hallen, Logistikzentren, Produktionsstätten und Parkplatzanlagen weisen häufig sehr große Dach- und Verkehrsflächen auf.

Dadurch entstehen bei Regen erhebliche Wassermengen, für die ein technisch belastbares Entwässerungskonzept erforderlich ist.

Hier können neben Regenwasser- und Schmutzwasserleitungen insbesondere Rückhaltung, Drosselung, Versickerung, Rigolen, Retentionsanlagen und Überflutungsnachweise eine wichtige Rolle spielen.


Wir unterstützen unter anderem bei Gewerbehallen, Lagerhallen, Produktionshallen, Bürogebäuden, Autohäusern, Werkstätten, Supermärkten, Logistikflächen, Betriebshöfen und größeren Parkplatzanlagen.



Welche Unterlagen benötigen wir für die erste Prüfung?



Für eine erste Einschätzung können Sie uns beispielsweise einen Lageplan, vorhandene Architektur- oder Bauantragspläne, einen Vermessungsplan, Höheninformationen, ein Bodengutachten, einen Versickerungsversuch, vorhandene Kanalinformationen oder bereits erstellte Entwässerungsunterlagen senden.


Auch wenn noch nicht alle Unterlagen vorhanden sind, können Sie uns bereits kontaktieren.

Wir prüfen den vorhandenen Stand und teilen Ihnen mit, welche weiteren Informationen für die Bearbeitung benötigt werden.



So läuft die Entwässerungsplanung ab



Nach Ihrer Anfrage senden Sie uns zunächst die vorhandenen Unterlagen sowie eine kurze Beschreibung Ihrer Aufgabenstellung.

Wir prüfen anschließend den aktuellen Planungsstand und klären, welche Leistungen für das Projekt benötigt werden. Auf dieser Grundlage erhalten Sie ein individuelles Angebot für die weitere Bearbeitung. Nach der Beauftragung entwickeln wir das Entwässerungskonzept und erstellen abhängig vom vereinbarten Leistungsumfang die notwendigen Pläne, Berechnungen oder Nachweise.


Falls weitere Projektbeteiligte vorhanden sind, kann die Planung anschließend mit Architekten, Fachplanern, Generalunternehmern oder dem ausführenden Tiefbauer abgestimmt werden.



Entwässerungsplanung deutschlandweit



Unsere Planungsleistungen sind nicht auf Hamburg begrenzt.

Die Tabaplan GmbH betreut Projekte deutschlandweit. Da viele Grundlagen digital ausgetauscht und bearbeitet werden können, ist eine Entwässerungsplanung häufig unabhängig vom Projektstandort möglich.


Wir bearbeiten Anfragen beispielsweise aus Hamburg, Berlin, München, Köln, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Stuttgart, Hannover, Bremen, Leipzig, Dresden, Nürnberg, Dortmund, Essen, Mannheim, Karlsruhe, Freiburg, Wiesbaden, Mainz, Kiel, Lübeck, Rostock und weiteren Regionen Deutschlands.

Ob für ein Einfamilienhaus, eine Wohnanlage, ein Gewerbegrundstück oder ein größeres Bauvorhaben – der konkrete Leistungsumfang richtet sich immer nach der jeweiligen Aufgabenstellung.



Warum Tabaplan GmbH für Ihre Entwässerungsplanung?



Bei Tabaplan erhalten Sie keine standardisierte Entwässerungslösung, sondern eine projektbezogene Prüfung und Planung.

Wir betrachten Grundstück, Gebäude, Höhen, befestigte Flächen, Bodenverhältnisse und vorhandene Anschlüsse gemeinsam und entwickeln daraus ein technisch sinnvolles Gesamtkonzept.


Durch unseren Bezug zur Baupraxis achten wir zusätzlich darauf, dass die geplanten Lösungen später auch nachvollziehbar und wirtschaftlich umgesetzt werden können. Unsere Planungsleistungen reichen von der ersten fachlichen Prüfung über Entwässerungskonzepte, Rigolen- und Regenwasserplanung bis zur Ausführungsplanung und Abstimmung mit dem Tiefbauunternehmen.





Häufige Fragen zur Entwässerungsplanung

Arbeitet Tabaplan deutschlandweit?


Ja. Unsere Planungsleistungen für Grundstücksentwässerung, Regenwasser, Rigolen, Versickerung und verwandte Fachplanungen bieten wir deutschlandweit an. Viele Projekte können auf Grundlage digitaler Unterlagen bearbeitet werden.


Kann ich meine Unterlagen zunächst nur prüfen lassen?


Ja. Sie können uns zunächst die vorhandenen Unterlagen zukommen lassen. Wir prüfen die Situation und können anschließend einschätzen, welche weiteren Planungsleistungen erforderlich sind.


Planen Sie auch Rigolen?


Ja. Rigolenplanung gehört zu unseren Leistungen. Dabei betrachten wir neben der erforderlichen Dimension auch Lage, Höhen, Anschlussleitungen, Bodenverhältnisse und die Einbindung in das gesamte Entwässerungssystem.


Planen Sie auch Zisternen und Regenwasserspeicher?


Ja. Eine Zisterne kann Bestandteil eines Regenwasserkonzeptes sein und beispielsweise mit Versickerung, Rückhaltung oder einer gedrosselten Ableitung kombiniert werden.


Übernehmen Sie Überflutungsnachweise?


Ja. Abhängig vom Bauvorhaben können Überflutungsnachweise, Starkregenbetrachtungen und die Ermittlung notwendiger Rückhaltevolumen Bestandteil unserer Planung sein.


Kann eine vorhandene Entwässerungsplanung geprüft werden?


Ja. Wir können vorhandene Planungen und Konzepte prüfen und bei entsprechender Beauftragung ergänzen oder weiterentwickeln.


Ich habe bereits einen Tiefbauer. Können Sie nur die Planung übernehmen?


Ja. Planung und Bauausführung können vollständig voneinander getrennt werden. Ihr vorhandenes Tiefbauunternehmen kann die spätere Umsetzung übernehmen.


Stimmen Sie sich direkt mit meinem Tiefbauer ab?


Auf Wunsch ja. Technische Fragen zu Leitungen, Höhen, Schächten, Rigolen, Zisternen und weiteren Bauteilen können direkt mit dem ausführenden Unternehmen abgestimmt werden.


Können Sie auch mit meinem Architekten zusammenarbeiten?


Ja. Die Entwässerungsplanung kann mit Architektur, Landschaftsarchitektur, Tiefbauplanung und weiteren Fachplanungen koordiniert werden.


Welche Unterlagen soll ich für die Anfrage senden?


Senden Sie uns möglichst den aktuellen Lageplan, vorhandene Architekturpläne, Höheninformationen, Bodengutachten und bereits vorhandene Entwässerungs- oder Kanalunterlagen. Falls etwas fehlt, teilen wir Ihnen nach der ersten Prüfung mit, welche zusätzlichen Grundlagen benötigt werden.


Entwässerungsplanung Deutschland – Überflutungsnachweis, Regenwassermanagement, Wasserbau & Außenanlagenplanung bundesweit

Die Tabaplan GmbH entwickelt ganzheitliche Entwässerungs- und Regenwasserkonzepte für Bauvorhaben in ganz Deutschland. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die technische Ableitung von Niederschlagswasser, sondern die sinnvolle Verbindung von Grundstück, Gebäude, Gelände und Außenanlagen. So entstehen Lösungen, die Entwässerung, Überflutungsschutz, Klimaanpassung und spätere Nutzung des Grundstücks miteinander verbinden.


Besonders bei Neubauten, größeren Gewerbeflächen und komplexen Grundstücken ist eine frühzeitige Abstimmung zwischen Entwässerungsplanung, Wasserbau, Höhenplanung und Außenanlagenplanung entscheidend. Wir betrachten deshalb bereits in der Konzeptphase mögliche Starkregenereignisse, Rückhalteräume, Fließwege, Geländemodellierung und die Integration wasserwirtschaftlicher Maßnahmen in die Freianlagen. Dadurch lassen sich technische Konflikte frühzeitig erkennen und kostenintensive Änderungen während der Bauphase vermeiden.


Unsere Planungsleistungen können als eigenständige Fachplanung oder als Bestandteil einer umfassenden Projektplanung beauftragt werden. Wir unterstützen Bauherren und Planungspartner von der ersten technischen Einschätzung bis zur abgestimmten Lösung und koordinieren bei Bedarf die Schnittstellen zwischen Architektur, Freianlagen, Tiefbau, Entwässerung und späterer Ausführung.

Die Tabaplan GmbH entwickelt ganzheitliche Entwässerungs- und Regenwasserkonzepte für Bauvorhaben in ganz Deutschland. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die technische Ableitung von Niederschlagswasser, sondern die sinnvolle Verbindung von Grundstück, Gebäude, Gelände und Außenanlagen. So entstehen Lösungen, die Entwässerung, Überflutungsschutz, Klimaanpassung und spätere Nutzung des Grundstücks miteinander verbinden.


Besonders bei Neubauten, größeren Gewerbeflächen und komplexen Grundstücken ist eine frühzeitige Abstimmung zwischen Entwässerungsplanung, Wasserbau, Höhenplanung und Außenanlagenplanung entscheidend. Wir betrachten deshalb bereits in der Konzeptphase mögliche Starkregenereignisse, Rückhalteräume, Fließwege, Geländemodellierung und die Integration wasserwirtschaftlicher Maßnahmen in die Freianlagen. Dadurch lassen sich technische Konflikte frühzeitig erkennen und kostenintensive Änderungen während der Bauphase vermeiden.


Unsere Planungsleistungen können als eigenständige Fachplanung oder als Bestandteil einer umfassenden Projektplanung beauftragt werden. Wir unterstützen Bauherren und Planungspartner von der ersten technischen Einschätzung bis zur abgestimmten Lösung und koordinieren bei Bedarf die Schnittstellen zwischen Architektur, Freianlagen, Tiefbau, Entwässerung und späterer Ausführung.

Carport-Entwässerung, Retentionsgründach und Dachbegrünung



Auch kleinere Dachflächen wie Carports, Garagen oder Nebengebäude sollten frühzeitig in das gesamte Regenwasserkonzept eines Grundstücks integriert werden. Besonders interessant sind Retentionsgründächer und begrünte Dachflächen, da sie Niederschlagswasser nicht unmittelbar ableiten, sondern zunächst auf der Dachfläche zurückhalten. Ein Teil des Wassers kann gespeichert und durch Verdunstung wieder an die Umgebung abgegeben werden, während überschüssiges Regenwasser zeitlich verzögert weitergeleitet wird. Dadurch können Abflussspitzen bei Starkregen reduziert und nachgelagerte Entwässerungssysteme wie Rigolen, Zisternen oder Mulden entlastet werden.


Bei der Planung eines Carports mit Retentionsgründach betrachten wir die Dachentwässerung nicht isoliert, sondern als Bestandteil der gesamten Grundstücksentwässerung. Abhängig vom Projekt kann das Regenwasser beispielsweise zunächst auf dem Gründach zurückgehalten, anschließend in einer Zisterne gespeichert und genutzt und erst danach kontrolliert in eine Rigole oder ein Mulden-Rigolen-System eingeleitet werden. Auch Notüberläufe, Drosselung, Leitungsverläufe, Höhen und Anschlusspunkte müssen dabei aufeinander abgestimmt werden. So entsteht ein zusammenhängendes Konzept aus Dachbegrünung, Regenwassernutzung, Rückhaltung, Versickerung und Starkregenvorsorge.


Gerade bei Neubauten nach dem Schwammstadt-Prinzip können Retentionsdächer, begrünte Dächer, versickerungsfähige Zufahrten, Stellplätze und Terrassen, Zisternen sowie Mulden- und Rigolensysteme miteinander kombiniert werden. Ziel ist es, Niederschlagswasser möglichst lange auf dem eigenen Grundstück zu halten, zu nutzen, zu versickern oder zu verdunsten und die Einleitung in die öffentliche Kanalisation soweit technisch und rechtlich möglich zu reduzieren. Wir entwickeln hierfür ein auf Grundstück, Gebäude, Bodenverhältnisse und Außenanlagen abgestimmtes Regenwasserkonzept und übernehmen auf Wunsch auch die technische Abstimmung mit Architekten, Dachdeckern, Tiefbauunternehmen und weiteren Projektbeteiligten.

Retentionszisterne –

Regenwasser speichern und gedrosselt ableiten

Eine Retentionszisterne verbindet Regenwasserspeicherung mit kontrollierter Rückhaltung. Ein Teil des Speichervolumens kann für die Nutzung des Regenwassers vorgesehen werden, während ein weiterer Teil dauerhaft als Rückhaltevolumen für stärkere Niederschlagsereignisse freigehalten wird. Überschüssiges Wasser wird anschließend kontrolliert über eine Drossel, einen Überlauf oder in eine nachgeschaltete Versickerungsanlage weitergeleitet.


Retentionszisternen eignen sich besonders für Neubauten, Grundstücke mit begrenzter Versickerungsfläche sowie Bauvorhaben, bei denen die Einleitmenge in den öffentlichen Kanal begrenzt werden soll. In Verbindung mit Rigolen, Mulden, Retentionsdächern, Dachbegrünung und versickerungsfähigen Außenflächen kann eine Retentionszisterne ein wichtiger Bestandteil eines ganzheitlichen Regenwasserkonzeptes sein. Entscheidend ist dabei die Abstimmung von Speichervolumen, Drosselabfluss, angeschlossenen Flächen, Höhen und Notüberlauf innerhalb der gesamten Entwässerungsplanung.

Jetzt Entwässerungsplanung anfragen


Sie benötigen eine erste Prüfung Ihrer Entwässerung, ein Entwässerungskonzept, eine Rigolenplanung, Regenwasserplanung, Versickerungsplanung, einen Überflutungsnachweis oder eine Ausführungsplanung für Ihren Tiefbauer?


Beschreiben Sie uns über das untenstehende Kontaktformular kurz Ihre aktuelle Aufgabenstellung und die wichtigsten Eckdaten Ihres Projekts.