Tabaplan plant Außenanlagen und Gärten so, dass Finanzierung, Behörde und Baustelle dieselben Höhen und Mengen meinen. Privat, Gewerbe, Stadtplanung im Außenraum – vom Konzept bis zum LV nach Plan, Visualisierung und 3D auf Wunsch.
Eine Außenplanung, die nur schön aussieht, trägt weder die Bankfreigabe noch die erste Betonage. Tabaplan GmbH liefert Garten- und Freianlagenplanung als zusammenhängende Unterlage: Vorplanung, Entwurfsplanung, Höhen, Entwässerung, Material und Kosten, Bauzeiten- und Projektplan, Ausführungs- und Baustellenplan, Leistungsverzeichnis nach dem Plan. Visualisierung und 3D am Ende, wenn sie der Abstimmung dienen – nicht als Ersatz für Koten.
Auftraggeber: private Bauherren (Einfamilien-, Zweifamilien-, Mehrfamilienhaus), Wohnanlagen, Gewerbe, Kommunen. Anfrage: Kontaktformular.
Die Schritte folgen dem üblichen Planungslauf (HOAI Objektplanung Freianlagen, analog auch privat ohne förmliche Phasen):
Baupläne der Außenanlage sind Lageplan, Höhenplan, Entwässerungsplan und die nötigen Schnitte (Terrasse–Tür, Einfahrt–Garage, Stütze–Gelände). Der Baustellenplan zeigt Zuwegung, Lagerflächen, Baumschutz, Gerät und – beim Neubau – die Reihenfolge Erde, Platte, Außenanlage.
Außenanlage und Haus dürfen sich nicht gegenseitig zubauen. Tabaplan erstellt auf Wunsch einen Bauzeitenplan der Freianlage: Erdung und Rigole vor der Platte oder danach, temporäre Baustellenzufahrt, endgültige Einfahrt, Pflanzung nach Rohbau, Fertigstellung vor Bezug. Der Projektmanagementplan nennt Zuständigkeiten (Architekt, Tragwerk, Tabaplan, Tiefbau, GaLaBau), Meilensteine (Bank, Behörde, Abnahme) und welche Unterlage wann vorliegen muss.
Einfamilien-, Zweifamilien- und Mehrfamilienhäuser sowie Wohnanlagen werden oft in Tranchen finanziert. Die Bank gibt Mittel frei, wenn Kosten und Bautenstand nachvollziehbar sind – nicht wenn der Garten „später irgendwie“ kommt. Außenanlagen gehören in die Kosten (typisch KG 500 und 600), sonst fehlt am Ende Einfahrt, Entwässerung oder Stütze.
Die Bodenplatte sitzt nicht in einem leeren Plan. Arbeitsraum, Frost, Drainage, Anfüllung, endgültiges Gelände und spätere Terrasse müssen vor der Betonage gedacht sein. Tabaplan plant diese Schnittstelle: Höhen OKFF zu fertigem Gelände, Entwässerung weg vom Gebäude, temporäre und endgültige Zufahrt, wo Aushub lagert, wann die Rigole in den Boden muss.
Statik, Bewehrung und Betonrezept der Platte bleiben Aufgabe des Tragwerks. Die Außenplanung sagt, welche Höhe, welches Gefälle und welcher Arbeitsraum drumherum nötig sind – sonst steht die Terrasse später über der Türschwelle oder die Rigole unter der Platte, wo niemand sie wartet.
Dach, Terrasse, Einfahrt und Gelände werden als Einzugsfläche zusammengefasst. Daraus folgen Rinnen, Abläufe, Rohr-DN, Mulde, Zisterne oder Rigole. Die Rigolenplanung enthält Lage, Speichervolumen, Überdeckung, Last (Grün oder befahrbar), Drossel, Wartungsschacht, Abstand zu Fundament und Nachbar. Berechnung und Plan gehören zusammen: ohne Koten keine belastbare Dimensionierung.
Höhensprünge am Neubau (Hang, Kellerabgang, Grenze, Einfahrt) werden mit Winkelstützen oder gleichwertigen Stützkonstruktionen geplant: Höhe, Fundament, Hinterfüllung, Drainagerohr, Frost, Abstand zur Bodenplatte, Geländer wo nötig. Die Position steht im Lage- und Schnittplan, die Menge später im LV – nicht als nachträgliche Palisade, weil das Gelände „doch höher war“.
Material- und Kostenplanung für Neubauten listet Beläge, Aufbauten, Entwässerung, Stützen, Vegetation und Ausstattung mit Mengen aus dem Plan. Nach belastbarem Entwurf folgt das Leistungsverzeichnis: Positionen, die ein Betrieb kalkulieren kann. Ohne Plan kein seriöses LV. Visualisierung und 3D setzen wir nach dem Entwurf ein, wenn Bauherr oder Gremium die räumliche Wirkung brauchen – als Ergänzung, nicht als erste Leistung.
Mehrfamilienhaus und Wohnanlage: Stellplätze, Müll, Spiel, Wege, Entwässerung der Höfe, barrierefreie Erschließung, Brand- und Rettungszufahrt in Abstimmung mit dem Objektplaner. Gewerbe: Last, Anlieferung, Vorzone. Stadtplanung im Außenraum: Platz, Park, Möblierung, soweit als Freianlagenplanung beauftragt.
Brauche ich die Außenplanung vor der Bank?
Sinnvoll, sobald die Gesamtkosten vollständig sein sollen. Ohne Außen- und
Entwässerungskosten wird die Finanzierung oft zu knapp.
Plant ihr die Bodenplatte statisch?
Nein. Wir planen Höhen, Arbeitsraum, Entwässerung und Gelände um die Platte
und stimmen mit Tragwerk und Architekt ab.
Rigole vor oder nach der Platte?
Das steht im Bauzeitenplan. Oft muss Speichervolumen vor der Anfüllung liegen.
Pauschal „danach“ ist häufig falsch.
Nur EFH?
Auch Zweifamilien-, Mehrfamilienhaus, Wohnanlage, Gewerbe und öffentliche
Freianlage.
Wann 3D?
Nach dem Entwurf, wenn es der Entscheidung dient. Nicht als erste Datei ohne
Höhen.
Keine Finanzierungsberatung. Banklisten unterscheiden sich. Statik und Genehmigung des Gebäudes bleiben bei den dafür beauftragten Planern.
Bitte Haus- oder Lageplan soweit vorhanden, Ort, ob vor oder nach Finanzierungszusage, und welchen Stand Sie brauchen (Vorplanung, Entwurf, Ausführung, LV). Wir antworten mit einem Leistungsbild.
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