Ihre Anfrage an Tabaplan GmbH


Tabaplan GmbH · Regenwasserplanung Bodensee · Lindau · Konstanz · Trinkwasserschutz · Kontakt
TABAPLAN GmbH · Entwässerung Bodensee · Lindau · Friedrichshafen · Meersburg · Überlingen

Regenwasserplanung Bodensee: Lindau, Konstanz, Entwässerungsplan am See

Niederschlagswasser am Bodensee: der See ist Trinkwasser. Kein unkontrollierter Ablauf von Dach, Hotelterrasse, Hof und Carport. Versickerung nach DWA-A 138, Rückhaltung, Feuerwehrzufahrt. Lindau, Konstanz, Friedrichshafen und Nordufer.

Am Bodensee ist Regenwasserplanung Trinkwasserschutz. Der See speist große Versorgungen – Flächenabfluss von Parkplatz, Hoffläche und Terrasse gehört nicht unbehandelt ins Gewässer. Lindau (Bayern), Konstanz, Friedrichshafen, Meersburg, Überlingen, Langenargen, Wasserburg: zwei Landesbauordnungen (BayBO und LBO BW), Wasserrecht, oft Hochwasserlinie und hoher Grundwasserstand am Ufer.

Tabaplan GmbH (Sitz Hamburg) erstellt den Entwässerungsplan: hydraulische Bemessung, Versickerung nach DWA-A 138 wo der Boden es zulässt, sonst Rückhaltung und zulässiger Anschluss. Seeufer, nicht „Ablauf zum Hafen“.

Anfrage: Kontaktformular.

Leistungen am Bodensee

Warum der Bodensee strenger ist

  • Trinkwassersee: Einträge von Fläche, Öl, Reifenabrieb besonders relevant
  • drei Uferstaaten, auf DE-Seite Bayern und Baden-Württemberg – andere Satzung
  • Hochwasser und Seestand: Entwässerung darf nicht gegen den See „drücken“
  • hoher Grundwasserstand am Ufer – Versickerung oft eingeschränkt
  • dichte Altstadt (Lindau-Insel, Konstanz) neben Villenhang und Camping

Lindau, Konstanz, Friedrichshafen, Überlingen

Lindau: Insel, Aeschach, Bad Schachen, Wasserburg, Nonnenhorn – BayBO. Konstanz: Kern, Staad, Dingelsdorf, Allmannsdorf. Friedrichshafen: Hafen, Manzell, Fischbach. Meersburg und Überlingen: Hang, Weinlage, Kur. Langenargen, Kressbronn, Eriskirch: flacher, oft hoch das Grundwasser. Jede Stadt eigene Entwässerungssatzung – der Plan sitzt auf dem Flurstück und dem Bundesland.

Versickerung, Rückhaltung, Anschluss

Kies und Abstand zu See und Keller: Rigole nach DWA-A 138. Ufer und Seeton: oft Rückhaltung, Drossel, Kanalanschluss Regenwasser. Stellplätze am Hafen brauchen häufig mehr als offene Fuge – Restabfluss und bei Bedarf Behandlung, bevor etwas seewärts darf. Hanglage Meersburg/Überlingen: Rinne quer zum Gefälle, Stützmauer mit Drän.

Hotel, Villa, Carport, Feuerwehrzufahrt

Seeterrasse und Hotelparkplatz: große abflusswirksame Fläche. Villa mit Poolumgang und zweitem Carport: alles in die Bilanz. Feuerwehrzufahrt in der Inselaltstadt oder am Hang: Last plus Wasser, ohne die Gasse zu fluten. Wasserdurchlässige Beläge ersetzen die hydraulische Bemessung nicht.

Ablauf

  1. Ort
    Lindau, Konstanz, FN, Meersburg, Überlingen; Bundesland und Fotos Ufer/Hang.
  2. Flächen
    Dach, Terrasse, Hof, Carport, Hotel oder Privat.
  3. See und Recht
    Hochwasser, Kanal, Keller, Schutzgebiet soweit bekannt.
  4. Plan
    DWA-A 138 / Rückhaltung / Anschluss, Nachweis Bauantrag.
  5. Umsetzung
    Koordination; Bau am See nach Los und Anfahrt.

Häufige Fragen

Darf Regenwasser in den Bodensee?
Unbehandelt und unkontrolliert in der Regel nein – Trinkwassersee. Nachweis über Versickerung oder Rückhaltung. Stadt und Wasserrecht entscheiden.

Lindau und Konstanz gleiche Regeln?
Nein. Bayern und Baden-Württemberg, plus je eigene Satzung.

Auch Bregenz oder Kreuzlingen?
Diese URL ist die deutsche Seeseite. Ausland eigenes Recht, eigenes Los.

Büro vor Ort?
Sitz Hamburg. Planung per Unterlagen, Begehung bei entsprechendem Umfang.

Keine Rechtsberatung, kein Bescheid von Stadt, Landratsamt oder Wasserwirtschaftsamt. BayBO bzw. LBO BW, WHG, DWA-A 138, DIN 1986-100, Satzung aktuell.

Regenwasserplanung Bodensee anfragen

Stadt (Lindau, Konstanz, FN …), Fotos Ufer oder Hang, Dach- und Hofflächen, Hotel oder Villa. Wir prüfen Versickerung oder Rückhaltung.

Zum Kontaktformular