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Regenwasserplanung Hafen Hamburg: Elbe, HPA, HafenCity, Freianlagen

Niederschlag auf Terminal, Kai, Hof und HafenCity-Warft ist nicht Villengarten. Tabaplan plant Hafen-Regenwasser und Freianlagen an der Elbe – Abstimmung mit Hamburg Port Authority, Stadtentwässerung und Flutschutz, wo das Los es verlangt.

Der Hamburger Hafen (Hamburg Port Authority, HPA) ist Tideelbe, versiegelte Betriebsflächen, Straßen, Gleise, Kaikanten und – flussabwärts der Speicherstadt – die HafenCity auf der Warft. Regenwasserplanung heißt hier: große abflusswirksame Flächen hydraulisch bemessen, Leichtflüssigkeiten von Terminalhöfen nicht in die Elbe, Flutschutzkoten einhalten, Freianlagen so legen, dass der Betrieb weiterläuft.

Tabaplan GmbH sitzt in Hamburg. Wir sind nicht die HPA und nicht der Hafenbetrieb. Wir planen und bauen Entwässerung und Außenanlagen im Hafenkontext: Nachunternehmer, Generalplaner Freianlage, Entwässerungsplan für Hallen, Höfe, HafenCity-Quartiere und Ufer. DWA-A 138 wo Versickerung zulässig ist (im Hafen oft nicht), sonst Rückhaltung, Abscheider, Anschluss an Hafen- bzw. Stadtnetz.

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Drei Lose, die man nicht mischen darf

Hafenbetrieb / HPA-UmfeldWaltershof, Altenwerder, Steinwerder, Kleiner Grasbrook – Schwerlast, Öl, große Höfe
HafenCity / GrasbrookWarft, Flutschutz, öffentlicher Raum, Wohnen und Büro auf künstlichem Niveau
Elbhang / Kai privatBlankenese bis Övelgönne ist nicht Terminal – anderes LV, andere Last

Hafen-Regenwasser, was in den Plan gehört

  • abflusswirksame Terminal-, Park- und Hallendachflächen, oft Hektar nicht m²
  • hydraulische Bemessung, Überflutungsnachweis, Anschlusskoten zur Elbe / zum Netz
  • Leichtflüssigkeitsabscheider, Behandlung vor Einleitung, WHG
  • Kaikante: Gefälle landseitig, kein unkontrollierter Ablauf in den Hafen
  • HafenCity: Warfthöhe, Flutschutztore, öffentliche Freianlage, nicht EFH-Rigole
  • Abstimmung HPA, HSE, Bezirksamt – wer Netz und Fläche besitzt
  • Bau während laufendem Umschlag: Baustraße, Phasen, Sperrzeiten

Leistungen Hafen und HafenCity

Hamburg Port Authority – wo Tabaplan hingehört

Die HPA verwaltet Hafenflächen, Kaianlagen und Teile der Infrastruktur. Entwässerungs- und Freianlagenplanung auf oder an HPA-Grund braucht deren Spielregeln, Koten und oft deren Ausschreibung. Tabaplan tritt nicht als Hafenbehörde auf. Wir liefern den fachlichen Entwässerungsplan, das LV Freianlage und die Ausführung, wenn das Los an uns geht – privat, als Nachunternehmer eines GU oder in öffentlicher Vergabe.

HafenCity ist Flutschutz, nicht Gartenkatalog

Quartiere stehen auf der Warft über dem Tidehochwasser. Wege, Plätze, Tiefgaragenzufahrten und Notüberläufe folgen der Flutschutzkote. Versickerung nach DWA-A 138 ist auf der Warft selten das Los – Anschluss, Rückhaltung, öffentliche Rinnen, Abstimmung mit der HafenCity-Logik. Grasbrook und Steinwerder-Aufeld: ähnliche Frage, anderer Stand der Planung.

Waltershof ist nicht Überseequartier

Containerterminal: Schwerlast, Spritzwasser, Reifenabrieb, große Dächer. Kreuzfahrtterminal und Überseequartier: Publikum, Belag, Entwässerungsrinnen im Sichtbereich. Fischmarkt und Altonaer Kai: Mischbetrieb. Ein LV ohne diese Trennung ist unbrauchbar – auch wenn alles „Hafen Hamburg“ heißt.

Ablauf Hafen-Los

  1. Lage im Hafen
    HPA-Fläche, HafenCity-Warft, privater Kai, Hallenhof – wer Eigentümer.
  2. Flächen und Stoffe
    Dach, Hof, Straße, ob Leichtflüssigkeit, Schwerlast, Publikum.
  3. Koten und Tide
    Flutschutz, Deich, Anschlussniveau, Rückstau Elbe.
  4. Plan und LV
    Hydraulik, Abscheider, Freianlage, Abstimmung HPA/HSE wo nötig.
  5. Bau
    Phasen im laufenden Hafen; Sitz Hamburg, kurze Wege.

Fragen zum Hafen, nicht zur Alstervilla

Seid ihr die Hamburg Port Authority?
Nein. HPA ist die Hafenbehörde. Tabaplan plant und baut Entwässerung und Freianlagen im Hafenkontext, inklusive Abstimmung mit der HPA, wenn das Grundstück oder das Netz ihr Los ist.

Geht HafenCity-Entwässerung wie eine Rigole in Sasel?
Nein. Warft, Flutschutz, öffentliches Netz. DWA-A 138 ist dort selten die erste Wahl.

Braucht der Terminalhof einen Abscheider?
Oft ja, sobald Leichtflüssigkeiten anfallen. WHG und Einleiterlaubnis, nicht nur Hydraulik.

Öffentliche Ausschreibung HPA oder HafenCity?
Ja, Freianlagen und Entwässerung, wenn das Los zu uns passt – auch knappe Frist nach Abstimmung, kein Notdienst ohne Auftrag.

Privatkai in Övelgönne dasselbe LV wie Altenwerder?
Nein. Last, Stoffe, HPA-Status, Publikum. Zwei Lose.

Wer nimmt die Begehung wahr?
Sitz Hamburg. Hafen und HafenCity sind Anfahrt, nicht Dienstreise.

Keine Rechtsberatung, kein HPA-Bescheid, keine Einleiterlaubnis. WHG, HmbAbwG, DWA-A 138, DIN 1986-100, HPA- und HafenCity-Vorgaben aktuell. Tabaplan GmbH ist nicht die Hamburg Port Authority.

Hafen-Regenwasser Hamburg anfragen

HPA-Fläche, HafenCity oder privater Hof? m² Dach/Hof, ob Abscheider, ob Ausschreibung. Lageplan reicht zum ersten Schnitt.

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