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Rückstauschutz, Notentwässerung & Grundstücksentwässerung · Kontakt
TABAPLAN GmbH · Rückstauschutz, Notentwässerung & Grundstücksentwässerung

Rückstauschutz für Mehrfamilienhäuser, Wohngebäude und Gewerbeimmobilien – Beratung, hydraulische Planung, Dichtheitsprüfung und Ausführung

Wenn Starkregen die öffentliche Kanalisation überlastet, kann Abwasser über die Grundstücksentwässerung zurück in Gebäude gedrückt werden. Besonders gefährdet sind Räume und Entwässerungsstellen unterhalb der maßgebenden Rückstauebene. Ohne geeignete Schutzmaßnahmen können Keller, Technikräume, Waschküchen, Tiefgaragen und andere Gebäudebereiche erheblich durch Wasser und Abwasser beschädigt werden.

Tabaplan unterstützt Eigentümer, Bauherren, Hausverwaltungen, Architekten und Unternehmen bei der Analyse, Beratung, Planung und Umsetzung von Rückstauschutz und Grundstücksentwässerung – vom bestehenden Mehrfamilienhaus bis zum anspruchsvollen Neubau und größeren Gewerbeobjekt.

Dabei betrachten wir nicht nur einen einzelnen Rückstauverschluss, sondern das gesamte Wassersystem des Grundstücks: Schmutzwasser, Regenwasser, Dachentwässerung, Notentwässerung, Fallleitungen, Grundleitungen, Schächte, Hebeanlagen, Rückstausicherung, Versickerung, Rückhaltung, Zisternen und die hydraulische Leistungsfähigkeit der Anlage.

Tabaplan GmbH erstellt genehmigungsfähige Unterlagen für Grundstücksentwässerung und Freianlagen: Leitungsplan, Höhenplanung, Dach- und Hofflächen, DIN 1986-100, Versickerung nach den anerkannten Regeln, Übergabeschacht und Kontrollschacht. Gebäudeentwässerung im Haus (Fallleitungen) stimmen wir mit Architekt oder TGA ab. Hamburg und deutschlandweit.

Anfrage: Kontaktformular.

Nachweise und Bauvorlagen Entwässerung

Rückstauschutz für Mehrfamilienhäuser

Bei Mehrfamilienhäusern ist der Rückstauschutz besonders anspruchsvoll. Anders als bei einem kleinen Einfamilienhaus können zahlreiche Entwässerungsstellen, mehrere Nutzungseinheiten, Tiefgaragen, Kellerräume, Waschküchen, Technikräume und umfangreiche Grundleitungssysteme miteinander verbunden sein.

Entscheidend ist deshalb zunächst die Bestandsaufnahme und hydraulische Bewertung der vorhandenen Grundstücksentwässerung.

Wir prüfen unter anderem:

  • Wo befindet sich die maßgebende Rückstauebene?
  • Welche Entwässerungsstellen liegen darunter?
  • Welche Leitungen führen Schmutzwasser und Regenwasser?
  • Welche Ablaufstellen sind gegen Rückstau gesichert?
  • Ist eine Hebeanlage erforderlich?
  • Kann ein Rückstauverschluss technisch und regelkonform eingesetzt werden?
  • Welche Wassermengen können bei Starkregen anfallen?
  • Welche Dachflächen müssen über die Notentwässerung zusätzlich gesichert werden?
  • Wie funktionieren Fallleitungen, Grundleitungen und Schächte hydraulisch?
  • Wo befinden sich kritische Tiefpunkte?
  • Bestehen Gefälleprobleme?
  • Sind vorhandene Leitungen und Schächte ausreichend dimensioniert?
  • Ist eine Dichtheitsprüfung erforderlich?
  • Welche baulichen Objektschutzmaßnahmen sind sinnvoll?

Die Stadt München weist beispielsweise ausdrücklich darauf hin, dass Rückstau entstehen kann, wenn die öffentliche Kanalisation bei starken Niederschlägen vollständig gefüllt ist. Abwasser kann dann über Hausanschlüsse in die Grundstücksentwässerung zurückgedrückt werden.

Was ist Rückstau und warum entsteht er?

Bei Starkregen kann die öffentliche Kanalisation an ihre hydraulische Leistungsgrenze gelangen. Das Wasser kann dann nicht mehr schnell genug abgeführt werden. Der Wasserspiegel im Kanal steigt und kann sich über die angeschlossenen Entwässerungsleitungen bis zum Grundstück und Gebäude auswirken.

Besonders problematisch sind Entwässerungsstellen unterhalb der Rückstauebene.

Dazu können beispielsweise gehören:

  • Kellerabläufe
  • Waschbecken im Keller
  • Duschen
  • Toiletten
  • Waschküchen
  • Bodenabläufe
  • Technikräume
  • Tiefgaragen
  • Kellerräume
  • tieferliegende Hofbereiche

Ein wirksames Entwässerungskonzept muss deshalb nicht nur den normalen Abfluss berücksichtigen, sondern auch außergewöhnliche Regenereignisse und mögliche Rückstausituationen.

Rückstauverschluss oder Hebeanlage? – Grundsätzlich kommen unterschiedliche technische Lösungen infrage.

Eine der wichtigsten Planungsfragen lautet: Welche Rückstausicherung ist für das Gebäude tatsächlich geeignet?

Rückstauverschluss

Ein Rückstauverschluss kann unter bestimmten Voraussetzungen eine geeignete Lösung sein. Dabei wird verhindert, dass Abwasser aus dem öffentlichen Kanal zurück in die geschützte Leitung beziehungsweise in das Gebäude fließen kann.

Ein Rückstauverschluss ist jedoch nicht automatisch für jede Entwässerungsstelle geeignet. Bei der Auswahl müssen unter anderem Nutzung, Höhenlage, Entwässerungsart und die Möglichkeit berücksichtigt werden, während eines Rückstaus auf die Nutzung der betroffenen Ablaufstellen zu verzichten.

Abwasserhebeanlage

Bei vielen anspruchsvolleren Gebäudesituationen ist eine Hebeanlage mit Rückstauschleife die technisch sicherere Lösung.

Das Abwasser wird dabei gesammelt und über die maßgebende Rückstauebene beziehungsweise eine geeignete Rückstauschleife gefördert.

Dadurch können bestimmte Entwässerungsstellen auch während eines Rückstaus weiter genutzt werden.

KSB unterscheidet ebenfalls zwischen passiver Rückstausicherung mit Rückstauverschlüssen und aktiver Rückstausicherung mit Hebeanlagen und beschreibt unterschiedliche Einsatzbedingungen dieser Systeme.

Die konkrete Auswahl erfolgt deshalb nicht pauschal, sondern auf Grundlage der Gebäudesituation und der geltenden technischen Anforderungen.

Notentwässerung für Gebäude und Dächer

Rückstauschutz und Notentwässerung gehören häufig zusammen, sind aber technisch nicht dasselbe.

Während der Rückstauschutz verhindern soll, dass Abwasser aus einem überlasteten Kanal in das Gebäude zurückströmt, dient die Notentwässerung dazu, außergewöhnliche Niederschlagsmengen sicher von Dachflächen abzuleiten.

Bei größeren Wohngebäuden, Mehrfamilienhäusern, Gewerbeobjekten, Flachdächern und anspruchsvollen Dachkonstruktionen kann die Notentwässerung ein wesentlicher Bestandteil des Entwässerungskonzeptes sein.

Wir betrachten dabei unter anderem:

  • Dachfläche
  • Dachgefälle
  • Hauptentwässerung
  • Notentwässerung
  • Fallleitungen
  • Dachabläufe
  • Einleitungsstellen
  • Freiflächen
  • Hofbereiche
  • Tiefpunkte
  • Überflutungswege
  • Anschlusshöhen
  • Fassaden- und Türbereiche

Ziel ist nicht nur, Wasser rechnerisch abzuleiten, sondern kritische Überflutungswege frühzeitig zu erkennen und geeignete Schutzmaßnahmen zu planen.

Wassermenge ermitteln und hydraulisch nachweisen

Eine professionelle Entwässerungsplanung beginnt mit der Frage:

Wie viel Wasser fällt tatsächlich an und wohin kann es sicher abgeleitet werden?

Dafür müssen die relevanten Flächen und Abflussmengen ermittelt werden.

Berücksichtigt werden beispielsweise:

  • Dachflächen
  • Terrassen
  • Hofflächen
  • Zufahrten
  • Parkplätze
  • Tiefgaragenzufahrten
  • befestigte Außenflächen
  • Grün- und Versickerungsflächen
  • angeschlossene Grundstücksbereiche

Für die hydraulische Betrachtung können unter anderem Niederschlagsdaten, angeschlossene Flächen und Abflussbeiwerte berücksichtigt werden.

Bei der Grundstücksentwässerung spielen insbesondere DIN 1986-100, DIN EN 12056 und weitere einschlägige Regelwerke eine zentrale Rolle. Die DWA führt Rückstausicherung, Hebeanlagen, Versickerungsanlagen und Regenwassernutzungsanlagen ausdrücklich als Bestandteile der Planung von Grundstücksentwässerungsanlagen auf.

Hydraulische Berechnung statt pauschaler Dimensionierung

Eine Leitung, ein Schacht, eine Rigole oder eine Hebeanlage sollte nicht allein anhand eines pauschalen Rohrdurchmessers ausgewählt werden.

Wir betrachten die Wassermenge, Einzugsflächen, Gefälle, Leitungswege, Höhen und Entwässerungspunkte im Zusammenhang.

Dabei können unter anderem folgende Fragen beantwortet werden:

  • Welche Wassermenge entsteht?
  • Welche Wassermenge muss abgeführt werden?
  • Welche Leitungskapazität steht zur Verfügung?
  • Wo entstehen hydraulische Engpässe?
  • Welche Rückhalte- oder Versickerungsvolumen werden benötigt?
  • Kann die vorhandene Anlage die berechnete Wassermenge aufnehmen?
  • Welche Maßnahmen erhöhen die hydraulische Sicherheit?

Das ist insbesondere bei größeren Mehrfamilienhäusern und Gewerbeobjekten wichtig, bei denen viele Entwässerungspunkte zusammenlaufen.

Wasserkreislauf auf dem Grundstück

Moderne Grundstücksentwässerung bedeutet zunehmend nicht mehr, Regenwasser möglichst schnell vollständig in den Kanal abzuleiten.

Stattdessen wird der gesamte Wasserkreislauf des Grundstücks betrachtet.

Je nach Grundstück können beispielsweise kombiniert werden:

  • Dach → Zisterne → Bewässerung
  • Dach → Rückhaltung → gedrosselte Ableitung
  • Dach → Rigole → Versickerung
  • Dach → Notentwässerung → sichere Freifläche
  • Außenfläche → Entwässerungsrinne → Regenwasserleitung
  • Schmutzwasser → Grundstücksentwässerung → Kanal

So entsteht ein Gesamtkonzept, das Regenwasser, Schmutzwasser, Rückhaltung, Versickerung und Nutzung miteinander verbindet.

Die DWA betont bei der Grundstücksentwässerung unter anderem den Schutz von Boden und Grundwasser, die Dichtheit von Abwasseranlagen sowie die Ermittlung und fachgerechte Behandlung von Sanierungsbedarf.

Grundstücksentwässerung nach DWA und technischen Regeln

Bei der Planung und Beurteilung von Grundstücksentwässerungsanlagen können je nach Aufgabenstellung unter anderem folgende Regelwerke relevant sein:

  • DIN 1986-100
  • DIN EN 12056
  • DIN EN 13564-1
  • DIN EN 12050
  • DIN 1986-30
  • einschlägige DWA-Arbeits- und Merkblätter
  • örtliche Entwässerungssatzungen
  • kommunale Vorgaben
  • projektspezifische Anforderungen

Die DWA nennt für Planung und Bau von Grundstücksentwässerungsanlagen ausdrücklich unter anderem DIN 1986-100, Versickerungsanlagen, Regenrückhalteräume, Abscheider, Hebeanlagen und Rückstausicherung. Für Bestandsanlagen gehören Zustandserfassung, Dichtheitsprüfung und Sanierung ebenfalls zum Fachgebiet.

Dabei ist wichtig: Nicht jedes Projekt benötigt jedes dieser Verfahren. Welche Nachweise und Untersuchungen erforderlich sind, hängt vom Gebäude, Grundstück, Bundesland, kommunalen Vorgaben und der konkreten Entwässerungssituation ab.

Dichtheitsprüfung von Grundstücksentwässerungsanlagen

Eine funktionierende Entwässerungsanlage muss nicht nur ausreichend dimensioniert sein – sie muss auch baulich intakt und dicht sein.

Bei bestehenden Gebäuden kann deshalb eine Zustandserfassung sinnvoll oder erforderlich sein.

Je nach Projekt kommen beispielsweise infrage:

  • Optische Inspektion
  • Kamerabefahrung
  • Zustandserfassung
  • Dichtheitsprüfung
  • Prüfung von Schächten
  • Prüfung von Grundleitungen
  • Beurteilung vorhandener Schäden
  • Sanierungskonzept
  • Neubau einzelner Leitungsabschnitte

Die DWA verweist für die Zustandserfassung, Beurteilung und Sanierung von Grundstücksentwässerungen unter anderem auf DIN 1986-30 und das Merkblatt DWA-M 141.

Wir unterstützen dabei bei der technischen Einschätzung, Planung und Koordination der erforderlichen Maßnahmen.

Rückstauschutz und Starkregenvorsorge

Rückstau ist nur ein Teil des Problems.

Bei Starkregen kann Wasser auch oberirdisch über das Grundstück in Richtung Gebäude laufen.

Deshalb betrachten wir bei einer umfassenden Beratung zusätzlich:

  • Geländehöhen
  • Gefälle
  • Grundstücksgrenzen
  • Hauseingänge
  • Kellertreppen
  • Lichtschächte
  • Garagenzufahrten
  • Tiefgaragen
  • Terrassen
  • Hofabläufe
  • Entwässerungsrinnen
  • Mauern und L-Steine
  • Grundstücksentwässerung
  • Rückhalteflächen
  • Notwasserwege

So kann ein baulicher Objektschutz gegen Rückstau und Starkregen Bestandteil des Gesamtkonzeptes werden.

Geeignete Schutzmaßnahmen für Gebäude

Je nach Situation können unterschiedliche Maßnahmen miteinander kombiniert werden.

Technischer Rückstauschutz

Rückstauverschlüsse oder Hebeanlagen entsprechend der konkreten Entwässerungssituation.

Rückstauschleife

Eine technisch geeignete Führung der Druckleitung oberhalb der maßgebenden Rückstauebene.

Notentwässerung

Zusätzliche Entwässerungsmöglichkeiten für außergewöhnliche Niederschlagsereignisse.

Geländemodellierung

Gezielte Höhenplanung, damit Oberflächenwasser nicht zum Gebäude geführt wird.

Entwässerungsrinnen

Kontrollierte Aufnahme von Oberflächenwasser an Zufahrten, Terrassen und Hofflächen.

Abdichtung und baulicher Objektschutz

Schutz besonders gefährdeter Gebäudeöffnungen und Bereiche.

Rückhaltung und Versickerung

Rigolen, Retentionsanlagen, Zisternen oder andere geeignete Lösungen.

Die konkrete Maßnahme wird objektbezogen geplant, statt eine Standardlösung auf jedes Gebäude anzuwenden.

Beratung für Mehrfamilienhäuser, Gewerbe und größere Immobilien

Unsere Planung richtet sich nicht nur an private Einfamilienhäuser.

Wir beraten und planen unter anderem für:

  • Mehrfamilienhäuser
  • Wohnanlagen
  • Neubauprojekte
  • Sanierungsobjekte
  • Eigentümergemeinschaften
  • Hausverwaltungen
  • Hotels
  • Bürogebäude
  • Gewerbeimmobilien
  • Industriegebäude
  • Tiefgaragen
  • Parkhäuser
  • öffentliche Gebäude
  • größere Grundstücke
  • Bauträger
  • Projektentwickler
  • Architekturbüros
  • Generalunternehmer

Gerade bei größeren Objekten können Rückstauschutz, Notentwässerung, Regenwassermanagement und Grundstücksentwässerung nicht isoliert betrachtet werden .

Sie müssen mit Architektur, Freianlagen, Geländeplanung, Leitungsplanung und gegebenenfalls Tiefbau koordiniert werden.

Online beauftragen – Rückstauschutz und Entwässerungsplanung

Sie möchten zunächst nur eine fachliche Einschätzung?

Oder benötigen Sie bereits eine konkrete Planung?

Bei Tabaplan können Sie die Anfrage online starten.

Je nach Aufgabenstellung können Sie uns beispielsweise folgende Unterlagen zur Verfügung stellen:

  • Lageplan
  • Entwässerungsplan
  • Grundrisse
  • Schnitte
  • Dachaufsicht
  • Grundstücksplan
  • vorhandene Leitungspläne
  • Fotos
  • Angaben zur Gebäudenutzung
  • Angaben zu Keller und Tiefgarage
  • vorhandene Prüfberichte
  • vorhandene Kamerabefahrungen
  • Angaben zu bekannten Rückstauproblemen

Anschließend können wir einschätzen, welcher Planungs- und Untersuchungsumfang für Ihr Projekt sinnvoll ist .

Von der Einschätzung bis zur Ausführung

Tabaplan kann Projekte nicht nur planerisch betrachten. Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung der vorgesehenen Maßnahmen ebenfalls.

1. Anfrage

Sie senden uns die Projektinformationen online.

2. Bestandsaufnahme

Wir prüfen vorhandene Pläne, Höhen, Leitungsverläufe und die bekannte Entwässerungssituation.

3. Technische Einschätzung

Wir identifizieren mögliche Schwachstellen und kritische Entwässerungspunkte.

4. Hydraulische Betrachtung

Wassermengen, Flächen, Gefälle und Entwässerungswege werden untersucht.

5. Schutzkonzept

Wir entwickeln geeignete Maßnahmen gegen Rückstau, Starkregen und Überflutung.

6. Entwässerungsplanung

Je nach Projekt werden Leitungen, Schächte, Hebeanlagen, Rückhaltung, Rigolen, Zisternen und weitere Komponenten geplant.

7. Dichtheits- und Zustandsprüfung

Falls erforderlich, werden Untersuchungen und Prüfungen koordiniert.

8. Ausführungsplanung

Die geplanten Maßnahmen werden für die Umsetzung konkretisiert.

9. Ausführung

Je nach Projektumfang können die erforderlichen Tiefbau-, Entwässerungs- und Außenanlagenarbeiten koordiniert beziehungsweise ausgeführt werden.

10. Kontrolle und Dokumentation

Die ausgeführten Maßnahmen werden entsprechend dem Projektumfang dokumentiert.

Rückstauschutz planen lassen

Ein Rückstauschutz sollte nicht erst dann geplant werden, wenn bereits Wasser im Keller steht.

Besonders bei einem Mehrfamilienhaus, Neubau, Umbau oder einer größeren Immobilie lohnt sich die frühzeitige technische Betrachtung.

Wir untersuchen die Situation ganzheitlich und verbinden Rückstauschutz, Notentwässerung, hydraulische Berechnung, Grundstücksentwässerung, Regenwassermanagement und baulichen Objektschutz zu einem abgestimmten Konzept.

Jetzt Rückstauschutz und Entwässerung anfragen

Sie benötigen eine Einschätzung für Ihr Mehrfamilienhaus, eine Immobilie oder ein größeres Grundstück?

Senden Sie uns Ihre Unterlagen und Angaben zum Projekt. Wir prüfen die Ausgangssituation und besprechen mit Ihnen den sinnvoll nächsten Schritt – von der technischen Beratung über die Entwässerungsplanung bis zur Umsetzung geeigneter Schutzmaßnahmen.

Online Anfrage stellen → Rückstauschutz / Entwässerungsplanung

Ablauf

  1. Vorhaben und Ort
    Neubau, Anbau, Nutzungsänderung; Kommune; Pläne, Flurkarte, Flächen.
  2. Pflichtprüfung
    Gesuch ja/nein, Trennsystem, Versickerungspflicht, Rückstau.
  3. Zeichnen und rechnen
    Lageplan, DN, Schächte, Regenberechnung, Nachweis.
  4. Abstimmung
    Entsorger, Entwurfsverfasser, Nachreichen vermeiden.
  5. Antrag und Bau
    Unterlagen abgeben, nach Zustimmung Leitungen und Rigole bauen.

Häufige Fragen

Ist Entwässerungsplanung immer Pflicht im Bauantrag?
Bei Neubau und geänderter Ableitung ja. Bei reiner Nutzungsänderung ohne neue Leitungen oft nein. Satzung und Landesbauordnung gelten, nicht diese Seite.

Was ist der Unterschied zu Statik und Brandschutz?
Die werden fast immer verlangt. Das Entwässerungsgesuch nur, wenn Wasserwege betroffen sind – und genau deshalb wird es vergessen.

Reichen Online-Rechner für die Rigole?
Nein. Genehmigungsfähig sind Lage, Boden, Höhen und Anschluss, nicht nur eine Literzahl.

Plant ihr nur oder baut ihr die Entwässerung?
Beides: Nachweis zum Bauantrag und Ausführung auf dem Grundstück.

Deutschlandweit?
Planung ja. Einbau Schwerpunkt Hamburg und Umgebung, weitere Orte nach Prüfung.

Keine Rechtsberatung, kein Bescheid, kein Ersatz für Entwässerungssatzung, Bodengutachten oder TGA. Tabaplan liefert Grundstück und Freianlage.

Entwässerungsplanung für den Bauantrag anfragen

Vorhaben, Kommune, ob Neubau oder Änderung, Lageplan oder Flurkarte, Dach- und Hofflächen. Wir listen die nötigen Unterlagen und erstellen sie.

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