Terrasse sanieren an Wohnanlage, WEG und Mehrfamilienhaus in Hamburg: Bodenbelag austauschen, Unterkonstruktion und Unterboden neu, Gefälle, Entwässerung, Türanschluss. Nach Begehung und, soweit vorhanden, nach Prüfbericht.
Terrassensanierung heißt selten nur neue Platten. Feuchte in der Wohnung darunter, Frost im Belag, stehendes Wasser, lose Fugen oder ein Sachverständigenbericht mit der Empfehlung „vollumfänglicher Neuaufbau“ bedeuten: Rückbau des alten Nutzbelags, Prüfung und Erneuerung von Abdichtung, Gefälle und Entwässerung, dann neuer Unterboden und neuer Terrassenbelag. Tabaplan GmbH führt diese Arbeiten für Hausverwaltungen, Wohnungseigentümergemeinschaften und GdWE in Hamburg aus.
Wir teilen vorab mit, ob wir das beschriebene Los grundsätzlich ausführen, vereinbaren eine gemeinsame Begehung und legen das Angebot an die von der Verwaltung genannte WEG-Adresse.
Anfrage: Kontaktformular.
Kosmetik (nur neuer Belag auf nassem, gefällelosem Altaufbau) wiederholt den Schaden. Wenn der Bericht den Neuaufbau fordert, kalkulieren wir den Neuaufbau – kenntlich, nicht versteckt.
Alten Terrassenbelag aufnehmen, Schutt entsorgen, Bestand der Abdichtung und des Gefälles sichtbar machen. Schutz der Wohnungen darunter und der Fassade während der offenen Phase.
Wo über Wohnraum oder beheizten Räumen gebaut wird, ist die Abdichtung das tragende Werk, nicht die Platte. Gefälle zur Terrassenrinne oder zum Ablauf, Anschlüsse an Fenstertür, Attika und Geländerpfosten. Art der Abdichtung (Bahn, Flüssigabdichtung, Kombination) nach Bestand, Bericht und Nutzung – nicht nach dem günstigsten Meter.
Schutzlage, Drainagematte oder Drainmörtel, Stelzlager oder gebundene Bettung, Höhen zur fertigen Schwelle. Vollständiger Neuaufbau heißt: Schicht für Schicht geplant, nicht „etwas Splitt und neue Fliese“.
Betonplatte, Feinsteinzeug, Naturstein, Holzdeck oder WPC – passend zu Last, Pflege und Haus. Fuge, Rand und Übergang zum Geländer gehören dazu.
Mehrere gleiche Terrassen an einem Objekt: einheitlicher Schichtaufbau, abschnittsweise Sanierung, damit nicht alle Wohnungen gleichzeitig ohne Austritt sind. Bewohnerinformation, Gerüst oder Hebebühne, Lärm- und Staubphasen mit der Verwaltung abstimmen.
Angebot an die Gemeinschaft bzw. die von der Verwaltung genannte Adresse. Beschlussfassung bleibt bei der WEG; wir liefern nachvollziehbare Positionen für die Eigentümerversammlung, wenn das gebraucht wird.
Schwerpunkt Hamburg: Altbau-Austritte, Dachterrassen der 1950er bis 1990er, nachträgliche Holzroste auf alter Abdichtung, Innenstadtlagen mit enger Anlieferung. Umgebung nach Prüfung. Private Gartenterrasse auf Erdreich ist ein anderes Los (Unterbau, Pflaster, Rigole) – hier geht es um die sanierungsbedürftige Terrasse am Gebäude, oft über Wohnraum.
Reicht ein Belagsaustausch?
Nur wenn Abdichtung, Gefälle und Entwässerung in Ordnung sind. Sonst Neuaufbau.
Ist das eine Balkonsanierung?
Balkon, Loggia, Dachterrasse, Wohnungsaustritt: verwandte Aufbauten, andere
Last und oft andere Abdichtung. Wir ordnen das Los nach Begehung zu.
Arbeitet ihr nach Prüfbericht?
Ja als Grundlage. Abweichungen nach der Begehung schreiben wir ins Angebot.
Wer macht die Statik der Decke?
Der Tragwerksplaner, wenn die Decke betroffen ist. Der Terrassenaufbau
(Schichten, Belag, Rinne) ist Tabaplan.
Was soll in der ersten Mail stehen?
Stadtteil, Bericht, Fotos, Anzahl der Terrassen, Angebotsadresse.
Kein Ersatz für das Gutachten. Keine Rechtsberatung zur WEG-Beschlussfassung. Statik und Wohnungsabdichtung im Gebäudeinneren bleiben beim jeweiligen Fachplaner.
Bericht oder Fotos, Stadtteil, ob nur Belag oder Unterboden neu. Wir sagen, ob wir ausführen, und schlagen eine Begehung vor.
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