Wer einen neuen Garten anlegen oder einen bestehenden Garten komplett umgestalten möchte, steht schnell vor der Frage: Wer baut den Garten eigentlich fachgerecht? Je nach Umfang können dabei deutlich mehr Arbeiten erforderlich sein als reine Pflanzarbeiten. Ein Garten kann Erdarbeiten, Geländemodellierung, Entwässerung, Terrassen, Wege, Mauern, L-Steine, Rasenflächen, Pflanzungen, Beleuchtung, Bewässerung und weitere Außenanlagen umfassen.
Tabaplan übernimmt die Planung und Umsetzung von Garten- und Außenanlagen und begleitet Projekte von der ersten Bestandsaufnahme und Konzeption bis zur Ausführung. Dabei können einzelne Leistungen oder komplette Gartenprojekte geplant und umgesetzt werden.
Besonders bei Neubauten, größeren Grundstücken und anspruchsvollen Gartengestaltungen ist es sinnvoll, die verschiedenen Arbeiten von Anfang an aufeinander abzustimmen.
Ein Garten entsteht meistens nicht durch eine einzelne Leistung. Bevor Rasen verlegt, Pflanzen gesetzt oder eine Terrasse gebaut werden kann, müssen häufig zunächst Gelände, Höhen, Boden und Entwässerung berücksichtigt werden.
Je nach Grundstück können außerdem Abgrabungen, Auffüllungen, Bodenarbeiten, Fundamente, Mauern, Stufen oder L-Steine erforderlich sein. Anschließend folgen Wege, Terrassen, Rasenflächen, Pflanzungen und weitere Gestaltungselemente.
Wer seinen Garten bauen lassen möchte, kann deshalb von einer koordinierten Planung profitieren. So können die einzelnen Arbeiten in einer sinnvollen Reihenfolge ausgeführt und unnötige spätere Änderungen vermieden werden.
Für kleinere Gartenarbeiten werden häufig einzelne Garten- und Landschaftsbauer beauftragt. Bei umfangreicheren Projekten kann dagegen eine Kombination aus Gartenplanung, Landschaftsbau, Tiefbau und technischer Planung erforderlich sein.
Tabaplan verbindet diese Bereiche projektbezogen miteinander. Dadurch können neben der eigentlichen Gartengestaltung auch technische und bauliche Anforderungen berücksichtigt werden.
Das ist insbesondere bei Grundstücken interessant, bei denen Gartenbau und Bauarbeiten unmittelbar zusammenhängen – beispielsweise bei einem Neubau, einer Hanglage, einem Mehrfamilienhaus oder einer umfangreichen Neugestaltung.
Der Umfang eines Gartenprojektes hängt immer vom Grundstück und den gewünschten Funktionen ab. Möglich sind beispielsweise:
Bei einem Neubau sollte der Garten möglichst früh in die Gesamtplanung einbezogen werden. Gebäude, Terrasse, Zufahrt, Garage, Gelände, Entwässerung und spätere Gartenflächen beeinflussen sich gegenseitig.
Deshalb können bereits während der Bauplanung wichtige Fragen berücksichtigt werden: Welche Höhen benötigt der Garten? Wo wird Regenwasser abgeführt? Wo entstehen Terrassen und Wege? Welche Flächen benötigen einen Unterbau? Wo werden L-Steine oder andere Geländesicherungen benötigt?
Auch Leitungen für Bewässerung, Beleuchtung und weitere Außenanlagen können frühzeitig berücksichtigt werden. Dadurch lassen sich spätere Erdarbeiten und unnötige Eingriffe in bereits fertiggestellte Gartenflächen reduzieren.
Ein neu gebauter Garten soll nicht nur bepflanzt werden, sondern als nutzbarer Außenraum funktionieren. Deshalb können Aufenthaltsbereiche, Terrassen, Wege und Rasenflächen von Anfang an gemeinsam geplant werden.
Eine Terrasse kann beispielsweise direkt an das Gebäude anschließen und mit Wegen, Rasenflächen, Pflanzungen oder einer Gartenmauer verbunden werden. Je nach Gestaltung können auch Sitzbereiche, Outdoor-Küchen, Grillplätze, Pergolen oder andere Elemente integriert werden.
Entscheidend sind dabei nicht nur die Gestaltung, sondern auch Unterbau, Höhen, Gefälle, Wasserführung und die spätere Nutzung der Flächen.
Auf vielen Grundstücken ist der vorhandene Geländeverlauf nicht bereits für die gewünschte Gartengestaltung geeignet. Höhenunterschiede können beispielsweise durch Böschungen, Mauern, L-Steine oder abgestufte Gartenbereiche gelöst werden.
Dafür müssen Gelände und Höhen zunächst sinnvoll geplant werden. Anschließend können Boden bewegt, Flächen vorbereitet und die erforderlichen baulichen Elemente hergestellt werden.
Eine abgestimmte Höhenplanung ist außerdem für die Entwässerung wichtig. Oberflächenwasser soll kontrolliert abgeführt werden und nicht ungewollt zum Gebäude, in Kellereingänge oder in andere tieferliegende Bereiche gelangen.
Regenwasser ist ein wichtiger Bestandteil jeder professionellen Garten- und Außenanlagenplanung. Je nach Grundstück können Entwässerungsrinnen, Hofabläufe, Regenwasserleitungen, Schächte, Rigolen oder Zisternen erforderlich sein.
Bei größeren Projekten können zusätzlich hydraulische Berechnungen, Wassermengennachweise, Rückhaltung oder eine weitergehende Entwässerungsplanung erforderlich werden.
Gartenplanung und Grundstücksentwässerung sollten deshalb nicht unabhängig voneinander betrachtet werden. Höhen, Gefälle, befestigte Flächen und Entwässerungseinrichtungen müssen zusammenpassen.
Nach den erforderlichen Erd- und Bauarbeiten entstehen die grünen Bereiche des Gartens. Dazu können Rasenflächen, Rollrasen, Hecken, Sträucher, Stauden, Gräser, Bodendecker und Bäume gehören.
Die Auswahl und Anordnung der Pflanzen sollte sich an Standort, Boden, Lichtverhältnissen, gewünschter Nutzung und dem späteren Pflegeaufwand orientieren.
Bei größeren Bäumen müssen außerdem ausreichend Platz für Wurzelraum, Kronenentwicklung und eine langfristig geeignete Entwicklung berücksichtigt werden.
Wer einen neuen Garten baut, sollte auch an die spätere Pflege denken. Eine automatische Bewässerungsanlage kann bei größeren Rasen- und Pflanzflächen die regelmäßige Wasserversorgung erleichtern.
Je nach Projekt können Bewässerungsanlagen mit Zisternen oder anderen Wasserquellen kombiniert werden. Auch Anschlüsse, Leitungswege und technische Komponenten sollten möglichst vor Abschluss der Außenarbeiten berücksichtigt werden.
Auf Wunsch kann auch die spätere Gartenpflege in die Planung einbezogen werden. So kann bereits bei der Gestaltung berücksichtigt werden, welche Flächen besonders pflegeintensiv sind und welche Lösungen langfristig einen geringeren Pflegeaufwand ermöglichen.
Nicht jedes Projekt beginnt mit einem leeren Grundstück. Häufig soll ein vorhandener Garten vollständig neu gestaltet werden.
Dabei können bestehende Terrassen, Pflasterflächen, Mauern, Pflanzen, Bäume oder andere Elemente überprüft und teilweise erhalten, verändert oder entfernt werden.
Anschließend kann ein neues Gesamtkonzept für Gelände, Wege, Terrasse, Rasen, Pflanzungen, Entwässerung und weitere Außenbereiche entstehen.
Tabaplan plant und realisiert Garten- und Außenanlagen in Hamburg und projektbezogen in der Metropolregion. Dazu gehören unter anderem Hamburg-Mitte, Altona, Eimsbüttel, Hamburg-Nord, Wandsbek, Bergedorf und Harburg.
Projekte bearbeiten wir unter anderem in Niendorf, Schnelsen, Lokstedt, Blankenese, Nienstedten, Othmarschen, Groß Flottbek, Rissen, Eppendorf, Winterhude, Sasel, Poppenbüttel, Wellingsbüttel, Hummelsbüttel, Volksdorf, Rahlstedt, Bramfeld, Bergedorf, Harburg, Heimfeld, Marmstorf und Neugraben-Fischbek.
Je nach Projektumfang können Gartenplanung, Erdarbeiten, Tiefbau, Entwässerung, Pflasterarbeiten, Terrassenbau und die weitere Gestaltung der Außenanlagen miteinander koordiniert werden.
Wenn Sie Ihren Garten nicht nur bepflanzen, sondern vollständig neu anlegen oder technisch und gestalterisch verändern möchten, kann eine zentrale Planung und Koordination sinnvoll sein.
Tabaplan begleitet Gartenprojekte von der ersten Idee und Bestandsaufnahme über die Planung bis zur Umsetzung. Dabei können sowohl kleinere Maßnahmen als auch umfangreiche Außenanlagen für private und gewerbliche Grundstücke betrachtet werden.
Sie möchten einen Garten neu bauen lassen, einen bestehenden Garten komplett umgestalten oder Gartenbau und Entwässerung gemeinsam planen? Senden Sie uns Ihre Anfrage und, wenn möglich, einen Grundstücksplan sowie einige Fotos. Anschließend können wir den Umfang Ihres Projektes besser einschätzen.